5. Europäischer Fachkongress für Familienforschung

5. Europäischer Fachkongress für Familienforschung

Termin: 9. - 11. November 2017
Ort:      Großer Festsaal der Universität Wien
Thema: Familie - Bildung - Migration

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Familienpolitik in Österreich: Wirkungsanalyse familienpolitischer Maßnahmen des Bundes

Familienpolitik in Österreich: Wirkungsanalyse familienpolitischer Maßnahmen des Bundes

Die Abschätzung und der Nachweis der erzielten Wirkungen politischer Maßnahmen sind eine wichtige inhaltliche Grundlage für die Ausrichtung von Politikfeldern und der damit zusammenhängenden Entscheidungen, wo und wieviel Geld investiert wird. Die AutorInnen nehmen die österreichische Familienpolitik in den Blick und gehen der Frage nach, inwieweit die Politik ihre definierten Ziele erreicht und ob Familien in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen mit den bestehenden Maßnahmen ausreichend unterstützt werden können. Das Buch ist im Budrich Verlag erschienen: Buchinformation


Familien in Zahlen 2016

Familien in Zahlen 2016

Das statistische Nachschlagewerk „Familien in Zahlen“ (FiZ) wurde 2016 vom ÖIF aktualisiert und steht zum Download zur Verfügung. FiZ enthält neben einer Übersicht über die Veränderungen wichtiger familienbezogener Kennzahlen von 2005 bis 2015 Zahlen zu den folgenden Themen: Geburten und Fertilität, Eheschließungen, Scheidungen, Familienformen, etc. sowie europäische Vergleichsdaten. Familien in Zahlen 2016 (pdf)


Betreuung in den Schulferien in Niederösterreich

Betreuung in den Schulferien in Niederösterreich

Ausreichende, ganzjährige und bedarfsgerechte Angebote im Bereich der Kinderbetreuung sind ein wesentlicher Faktor für gute Vereinbarkeitschancen von Familie und Beruf. Im Rahmen einer Online-Studie wurden 3.054 niederösterreichische Eltern von schulpflichtigen Kindern zur Organisation und Ausgestaltung der Betreuung in den Ferienzeiten befragt. Der Schwerpunkt der Befragung lag bei den Sommerferien 2015. Forschungsbericht Nr. 24 (pdf)


Psychosoziale Unterstützungsleistungen der österreichischen Familienpolitik

Psychosoziale Unterstützungsleistungen der österreichischen Familienpolitik

Der Ausgangspunkt der vorliegenden Studie waren Überlegungen zu den psychosozialen Herausforderungen, mit denen Menschen im Lebens- bzw. im Familienzyklus konfrontiert werden können. Es wurde analysiert, welche Unterstützungsleistungen seitens der Familienpolitik bereitgestellt werden, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Forschungsbericht Nr. 23 (pdf)


Lebenssituationen und Wohntrends in Österreich

Lebenssituationen und Wohntrends in Österreich

Individualisierte Familienbiografien, Mobilität in der Arbeitswelt, steigende Wohnungsmieten und eine alternde Gesellschaft – Wohnen und Familie sind gesellschaftliche Systeme, die in vielfältiger Weise miteinander interagieren: Wenn sich die Strukturen von Familie und Lebenslauf ändern, ändern sich auch die Wohnstrukturen. Die vorliegende Studie beleuchtet diese Entwicklungen statistisch und benennt außerdem fünf große Trends, die für die österreichische Gegenwartsgesellschaft kennzeichnend sind. 17 Praxisbeispiele mit Fotos und Interviews geben Einblick in die neuesten Projekte. Working Paper Nr. 87 (pdf)


Die Steuerreform 2015/2016 zwischen Wirtschaftsimpuls und sozialer Gerechtigkeit

Die Steuerreform 2015/2016 aus Familiensicht

Dieser Sammelband fasst Analysen zu den möglichen Wirkungsweisen und bereits absehbaren Auswirkungen der Steuerreform 2015/2016 zusammen und spiegelt damit auch die unterschiedlichen Einschätzungen zur Reform wider. Im Beitrag „Die Steuerreform 2015/16 aus Familiensicht“ stellen Norbert Neuwirth und Georg Wernhart pointiert die Umverteilungswirkungen zwischen Familien- und Nicht-Familien-Haushalten dar. Weiter >>>


Was sind uns unsere Kinder wert?

Was sind uns unsere Kinder wert?

Im April 2015 veröffentlichte die österreichische Industriellenvereinigung (IV) die Broschüre „Elementarpädagogik: Beste Bildung von Anfang an". Sie beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Unterstützung und zum Ausbau des Elementarbildungsbereichs. Das ÖIF schätzte im Rahmen einer darauf aufbauenden Studie die Kosten der wichtigsten Komponenten dieser Empfehlungen vor dem Hintergrund demographischer Szenarien sowie der weiteren Steigerung der Inanspruchnahme elementarpädagogischer Leistungen über den Zeitraum bis 2025. Forschungsbericht Nr. 22 (pdf)