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Familienentwicklung in Österreich Erste Ergebnisse des "Generations and Gender Survey (GGS)" 2008/09
Wie viele Kinder wünschen sich
Männer und Frauen in Österreich und welche Faktoren beeinflussen die
Entscheidung zu einem Kind? Aus dem österreichischen „Generations
and Gender Survey (GGS)“ 2008/09, bei dem 5000 Personen zwischen 18
und 45 Jahren in Österreich befragt wurden, liegen erste
Auswertungen zur Familiengründung, zum Leben junger Erwachsener und
zum Leben mit Kindern vor. Die Daten der erhobenen Lebens-, Familien-
und Berufserfahrungen stellen eine empirische Grundlage für die
Analyse und für Verbesserungen in der Familien-, Sozial- und
Arbeitsmarktpolitik dar.
Familienentwicklung in Österreich (pdf)
Der österreichische Teil der europaweit durchgeführten GGS-Studie
wurde vom Vienna Institute of Demography (VID) der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften und dem Österreichischen Institut für Familienforschung (ÖIF) der
Universität Wien gemeinsam geplant und vorbereitet. Die Befragung selbst wurde
von der Statistik Austria durchgeführt.
ExpertInnen des VID und ÖIF erläutern in dieser Publikation die Diskrepanz
zwischen den niedrigen Fertilitätsraten der letzten 30 Jahre und der immer noch
vorherrschenden Norm der Zwei-Kind-Familie. Auch erste Ergebnisse der
untersuchten Einflussfaktoren wie ökonomische Aspekte, Religiosität und
Ausbildung, wie auch zunehmend neu auftretende Partnerschaftsformen sind in der
vorliegenden Studie zusammengefasst.
Für weiter Informationen kontaktieren Sie bitte
Norbert Neuwirth. |