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Veranstaltungsreihe Familie 3.0

Impulse für Gesellschaft, Wissenschaft und Politik

 

Familienpolitik: Kann das Verhalten von Eltern gesteuert werden?

Zeit: Donnerstag, 5. Oktober 2017 von 15 bis 18 Uhr
Ort:  Universität Wien, Juridicum, 1010 Wien, Schottenbastei 10–16 (Dachgeschoß)

Sollen Eltern ihr Leben weitgehend nach persönlichen Vorstellungen gestalten können oder sollen sie durch gezielte Maßnahmen zu bestimmten Entscheidungen motiviert werden, z.B. bei der Väterbeteiligung oder dem Wiedereinstieg nach der Geburt?
Familienpolitik bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Wahlfreiheit und Verhaltenssteuerung. Die Veranstaltung widmete sich der Frage ob und wie durch familienpolitische Maßnahmen Verhalten beeinflusst werden kann und soll.

Impuls 1
Univ.-Prof. Dr. Martin Kocher (IHS und Univ. München)
Verhaltensökonomie in der Familienpolitik

Die Verhaltensökonomie geht davon aus, dass Menschen nicht nur rationale und egoistische Entscheidungen treffen. Gerade im Zusammenhang mit den langfristigen Entscheidungen, die Familien und die Familienpolitik treffen müssen, sind verhaltensökonomische Ansätze interessant: Wie müssen familienpolitische Maßnahmen optimal gestaltet sein? Wie beeinflussen soziale Normen und Identitäten Entscheidungen in den Familien?

Vortragsfolien - Impuls 1


Impuls 2
Univ.-Prof. Dr. Karin Heitzmann MSc (WU Wien, Institut für Sozialpolitik)
Rolle und Funktionen der Familie in unterschiedlichen Wohlfahrtsstaatsregimen

Sozialstaaten unterscheiden sich darin, welchen Beitrag sie von Familien bei der Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen erwarten. Diese Unterschiede beruhen auf verschiedenen Werthaltungen, die durch familienpolitische Maßnahmen verfestigt und fortgeschrieben werden. Der Beitrag verglich in diesem Zusammenhang verschiedene Sozialstaaten und argumentiert, dass aktuell besonders jene unter Druck geraten, die auf ein hohes Ausmaß an informeller Pflege- und Betreuungsleistung angewiesen sind.

Vortragsfolien - Impuls 2


Impuls 3
Podiumsdiskussion: Menschliches Verhalten – Entscheidungen zwischen Kopf und Bauch

Zum Themenfeld Familie, Politik und Verhaltenssteuerung aus der Perspektive von Alltag und Praxis diskutierten

Dr. Johannes Berchtold (Leiter Männerpolitische Grundsatzabteilung, BMASK)
Mag. Martin Efferdinger (Leiter Personalmanagement ÖAMTC)
Mag. Eva-Maria Schmidt Bakk. M.A. (Univ. Wien, Institut für Soziologie)
Dr. Alfred Trendl (Präsident Katholischer Familienverband Österreichs)

Anschließend bestand die Möglichkeit zum Gespräch und Kennenlernen bei Getränken und Imbissen.

Anfragen und Anmeldung
Mag. Rudolf Karl Schipfer
rudolf.schipfer@oif.ac.at
01/4277-48913

Familie 3.0 - Podiumsdiskussion

Tagung: "Jugend - Lebenswelt - Bildung"

Von 16.-18. November 2017 findet an der Universität Innsbruck die interdisziplinäre Tagung "Jugend – Lebenswelt – Bildung. Perspektiven
für Jugendforschung in Österreich" statt.

Die Tagung möchte eine Plattform für die Darstellung und Sichtbarmachung der vielfältigen Aktivitäten in der österreichischen Jugendforschung bieten und unter Einbeziehung verschiedener Disziplinen und unterschiedlicher methodischer Zugangsweisen und Schwerpunktsetzungen zur Vernetzung der Jugendforschung in Österreich beitragen. Im Fokus der Tagung stehen das Aufwachsen, die Entwicklung, die Sozialisation, die Erziehung, das Lernen und die Bildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in verschiedenen Kontexten sowie die Lebensbewältigung und die Übergänge im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Mit der Tagung sollen ein nachhaltiger Dialog zwischen Forschung, Politik und Praxis im Bereich der Jugendarbeit und Jugendhilfe unterstützt und gemeinsame Perspektiven für die Jugendforschung in Österreich entwickelt werden. Die Gründung eines „Netzwerks Jugendforschung“ oder einer „Österreichischen Gesellschaft für Jugendforschung“ können dabei mögliche Ergebnisse sein.

Link zur Tagung
Link zum Call for Papers

 

Tagung Jugend – Lebenswelt – Bildung

Diversity/Equality. Management von Vielfalt. Diskriminierungsschutz

Diversity/Equality. Management von Vielfalt. Diskriminierungsschutz

Eine Lehrveranstaltungsreihe an der Universität Wien

In einer Epoche der rasanten Globalisierung und wachsenden, internationalen Verflechtungen nimmt der Umgang mit Vielfalt einen immer höheren Stellenwert ein. Diversität eröffnet Chancen, birgt aber auch Spannungen. Die Lehrveranstaltungen bieten das Rüstzeug, um die Chancen zu nutzen und um Spannungen in der Gesellschaft abzubauen.

An der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien wird zu diesem Fragenkreis im Studienjahr 2016/17 und 2017/18 eine Lehrveranstaltungsreihe für alle Studienrichtungen und auch externe Interessent/Innen angeboten. Ein Einstieg ist in jedem Semester möglich. Die Reihe ist in zwei Semestern abschließbar.

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsbroschüre.