Familienzeit – Wie die Erwerbsarbeit den Takt vorgibt

Familienzeit – Wie die Erwerbsarbeit den Takt vorgibt

Die in den letzten Jahrzehnten gestiegene Frauen- und in weiterer Folge Müttererwerbstätigkeit, gepaart mit einer Flexibilisierung in der Arbeitswelt mit unterschiedlichen Arbeitszeiten der einzelnen Familienmitglieder führt zu weniger gemeinsam verbrachter Zeit als Familie. Der nun vorliegende Forschungsbericht Nr. 25 untersucht die Zeitbelastungen österreichischer Familien und deren Wunsch nach mehr Familienzeit. In weiterer Folge werden unterschiedliche Arbeitszeitmodelle besprochen, die es Familien ermöglichen können, mehr Zeit miteinander zu verbringen und Praxisbeispiele auf staatlicher bzw. kommunaler und betrieblicher Ebene gegeben. Abschließend werden Vorschläge zur Novellierung im Arbeitszeitrecht auf gesetzlicher Ebene, in Kollektivverträgen und in Betriebsvereinbarungen dargelegt. Forschungsbericht Nr. 25 (pdf)


Rechtsgutachten zur Neugestaltung der Familienbeihilfe für Kinder, die im EU-Ausland leben

Rechtsgutachten zur Neugestaltung der Familienbeihilfe für Kinder, die im EU-Ausland leben

Wolfgang Mazal, Sozialrechtsexperte und Institutsleiter des ÖIF, verfasste ein Rechtsgutachten zu der Frage, wie die Familienbeihilfe für Personen neugestaltet werden kann, deren Kinder im EU-Ausland leben.


Perspektiven Integration

Perspektiven Integration - Sozialstaat

In der siebenten Ausgabe von Perspektiven Integration befassen sich sechs Expert/innen mit dem Thema Sozialstaat und den Herausforderungen von starker Zuwanderung und erhöhter Mobilität: Wolfgang Mazal (Sozialrechtsexperte), Gottfried Haber (Ökonom), Barbara Kolm (Direktorin des Austrian Economics Center), Martin Rhonheimer (Universitätsprofessor für Ethik und politische Philosophie), Franz Schellhorn (Direktor der Agenda Austria) und Demetrios G. Papademetriou (Mitbegründer des Migration Policy Institute). Die Gespräche führte Köksal Baltaci (Redakteur "Die Presse").


Fiskalische und ökonomische Effekte verschiedener Migrationsformen

Gesamteffekt der Migration auf den Staatshaushalt positiv

Die Migration nach Österreich hat einen positiven Einfluss auf die Beschäftigung, die Investitionen und das Wirtschaftswachstum. Wie die Auswirkungen auf die öffentlichen Einnahmen und Ausgaben im Detail aussehen, zeigt eine Analyse auf Basis des Makromodells PuMA von EcoAustria. Die nun vorliegende Studie Fiskalische und ökonomische Effekte verschiedener Migrationsformen (PDF) haben wir in Kooperation mit EcoAustria für den Österreichischen Integrationsfonds erstellt.


Welche Ausgaben tätigen Familien für Ihre Kinder?

Einladung zur Teilnahme an einer Piloterhebung

Das ÖIF führt eine Pilotstudie zur Erfassung der aktuellen Ausgaben von Familien für ihre Kinder durch. Dafür suchen wir Familien, die sich bereit erklären, an dieser Piloterhebung teilzunehmen. Mit dieser Pilotstudie werden Erhebungsinstrumente getestet und erste Eindrücke zu den aktuellen Ausgaben der Familien für ihre Kinder gesammelt.

Einladung (pdf)


Familien in Zahlen 2017

Familien in Zahlen 2017

Das statistische Nachschlagewerk „Familien in Zahlen“ (FiZ) wurde 2017 vom ÖIF aktualisiert und steht zum Download zur Verfügung. FiZ enthält neben einer Übersicht über die Veränderungen wichtiger familienbezogener Kennzahlen von 2006 bis 2016 Zahlen zu den folgenden Themen: Geburten und Fertilität, Eheschließungen/Scheidungen/Eingetragene Partnerschaften, Bevölkerungsentwicklung, Haushaltsformen, Familienformen, Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung, Familien- und Sozialleistungen sowie europäische Vergleichsdaten. Familien in Zahlen 2017 (pdf)


5. Europäischer Fachkongress für Familienforschung

5. Europäischer Fachkongress für Familienforschung

Familie, Bildung, Migration – unter diesem Motto stand der 5. Europäische Fachkongress für Familienforschung. Rund 150 Vertreter*innen aus Familienwissenschaft und Praxis versammelten sich vom 9. bis 11. November 2017 an der Universität Wien. Auf der Homepage des Kongresses finden Sie die Präsentationen zu einigen Vorträgen und eine umfassende Fotodokumentation.


Bildung und Erziehung: Welche Lern- und Entwicklungschancen bieten Familie und Schule in den Bereichen Bildung und Erziehung?

Bildung und Erziehung: Welche Lern- und Entwicklungschancen bieten Familie und Schule in den Bereichen Bildung und Erziehung?

Auf Basis des entwicklungspsychologischen Konzeptes der Entwicklungsaufgaben, stellt das Kernstück der vorliegenden Studie eine Befragung von Eltern, Lehrkräften und Schüler*innen aus ganz Österreich dar. Die zentrale Fragestellung lag einerseits auf der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in ihren Entwicklungsaufgaben und ob diese durch Familie und/oder Schule erfolgen sollte. Das Buch ist im Budrich Verlag erschienen: Buchinformation (pdf)


Familienleistungen und Kinderbetreuung im internationalen Vergleich

Familienleistungen und Kinderbetreuung im internationalen Vergleich

Der vorliegende Bericht behandelt zwei zentrale Themen der familienpolitischen Diskussion: die Familienleistungen und die Kinderbetreuung. Das Anliegen der Studie ist es, Kennzahlen zu den Ausgaben für Familienleistungen und den Betreuungsquoten der unter 3- bzw. 3- bis unter 6-Jährigen auf ihre Aussagekraft und Vergleichbarkeit zu untersuchen und Vorschläge für Modifikationen der Kennzahlen zu formulieren. Zur Untersuchung des Themas wurden neben Österreich auch Schweden, Dänemark und Frankreich gewählt. Working Paper Nr. 88 (pdf)


Familienpolitik in Österreich: Wirkungsanalyse familienpolitischer Maßnahmen des Bundes

Familienpolitik in Österreich: Wirkungsanalyse familienpolitischer Maßnahmen des Bundes

Die Abschätzung und der Nachweis der erzielten Wirkungen politischer Maßnahmen sind eine wichtige inhaltliche Grundlage für die Ausrichtung von Politikfeldern und den damit zusammenhängenden Entscheidungen, wo und wieviel Geld investiert wird. Die AutorInnen nehmen die österreichische Familienpolitik in den Blick und gehen der Frage nach, inwieweit die Politik ihre definierten Ziele erreicht und ob Familien in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen mit den bestehenden Maßnahmen ausreichend unterstützt werden können. Das Buch ist im Budrich Verlag erschienen: Buchinformation


Betreuung in den Schulferien in Niederösterreich

Betreuung in den Schulferien in Niederösterreich

Ausreichende, ganzjährige und bedarfsgerechte Angebote im Bereich der Kinderbetreuung sind ein wesentlicher Faktor für gute Vereinbarkeitschancen von Familie und Beruf. Im Rahmen einer Online-Studie wurden 3.054 niederösterreichische Eltern von schulpflichtigen Kindern zur Organisation und Ausgestaltung der Betreuung in den Ferienzeiten befragt. Der Schwerpunkt der Befragung lag bei den Sommerferien 2015. Forschungsbericht Nr. 24 (pdf)