beziehungsweise 16 / 06 vom Monday, August 28, 2006
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Familienpolitik ist für mich…
Sechs Familiensprecherinnen stehen Rede und Antwort im Vorfeld der Nationalratswahl am 1. Oktober
Wir haben die Familiensprecherinnen der österreichischen Parteien zu ihrem
Zugang zur Familienpolitik, zu neuen Familienformen sowie über ihre Wünsche an
die Forschung und die nächste Bundesregierung gefragt. Rede und Antwort standen
Ridi Steibl von der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), Andrea Kuntzl von der
Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ), Sabine Mandak von den Grünen,
Elke Achleitner vom Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ), Barbara Rosenkranz von der
Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) und Melina Klaus von der Kommunistischen
Partei Österreichs (KPÖ). Sie lesen hier die ungekürzten Original-Texte, die uns
schriftlich zur Verfügung gestellt worden sind.
Familienpolitik ist für mich ...

Ridi Steibl, ÖVP
... eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ziele innerhalb der
Regierungsarbeit. Denn nur eine nachhaltige Familienpolitik sorgt dafür, dass
vorhandene Kinderwünsche realisiert und wieder mehr Kinder geboren werden. Das
bedeutet, für jene politischen, sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
zu sorgen, die es der jungen Generation ermöglichen, den Wunsch nach Familie und
Kindern zu realisieren, in die Erziehung von Kindern zu investieren, Familie und
Generationensolidarität zu leben und Fürsorge für andere als Teil der eigenen
Lebensperspektive zu betrachten.
Zu welchen Familienthemen besteht Ihrer Meinung nach
Forschungsbedarf?
- demographische Bevölkerungsentwicklung
- die Frage der Generationensolidarität
- Vergleich der familienpolitischen Situation und Förderungen im
EU-Vergleich
- Leben im Alter im EU-Vergleich
Welchen Platz nehmen neue Lebensformen (z.B.
Patchworkfamilien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) in
Ihrer Familienpolitik ein?
In unserer Gesellschaft sind heute die verschiedensten Familien- und
Lebensformen gelebte Realität. Ziel einer nachhaltigen Familienpolitik ist es
daher, das Wohl des Kindes bei all diesen Familienformen in den Mittelpunkt zu
stellen.
Als Familiensprecherin der ÖVP wünsche ich mir von der nächsten Bundesregierung,
dass…
… Familie lebbarer gemacht wird. Beispielsweise mit dem Ausbau und der
Ausweitung von Kinderbetreuungseinrichtungen und einem Gratis-Kindergartenjahr,
Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Weiterentwicklung des
Kinderbetreuungsgeldes, der steuerlichen Absetzbarkeit von
Kinderbetreuungskosten und einer besseren Verankerung der Partner- und
Elternbildung. Familienpolitik ist sowohl auf lokaler, als auch auf europäischer
Ebene gefragt. Die Einführung einer Familienverträglichkeitsprüfung stellt die
Berücksichtigung der Kinder- und Familienbelange bei allen Gemeinde-Planungen
sicher. Da die EU keine Kompetenzen im Bereich der Familienpolitik hat, muss die
Familie stärker thematisiert werden. Langfristig ist eine EU-Strategie zur
Familienpolitik zu erarbeiten. |
ridi.steibl@stvp.at
Familienpolitik ist für mich ...

Andrea Kuntzl, SPÖ
... ein Herzensanliegen. Es geht hier um das Wohl und die Zukunft unserer
Kinder. Familienpolitik muss Rahmen-bedingungen schaffen, in denen Menschen sich
leicht für Wunschkinder entscheiden können, in denen allen Kindern faire Chancen
offen stehen, aber auch beide Elternteile Familie und Beruf vereinbaren können.
Zu welchen Familienthemen besteht Ihrer Meinung nach
Forschungsbedarf?
Meiner Ansicht nach gibt es im Bereich der "neuen Familienformen" großen
Forschungsbedarf. Erhebungen über den Bedarf sowie die Wünsche und Erwartungen
von Eltern und Kindern an die unterschiedlichen Formen von
Kinderbetreuungseinrichtungen, sind weiterhin notwendig. Ein Thema, das leider
immer aktuell ist, in dem aber große Forschungsdefizite bestehen, ist "Gewalt in
der Familie". Interessant wären auch Forschungen über neue
Geschlechterrollenidentitäten, insbesondere über das neue Männerbild.
Welchen Platz nehmen neue Lebensformen (z.B.
Patchworkfamilien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) in
Ihrer Familienpolitik ein?
Das Zusammenleben der Menschen ist heute von größerer Vielfalt geprägt als noch
vor wenigen Jahrzehnten. Für die SPÖ sind diese Lebensformen gleichwertig. Egal
ob "Patchwork", alleinerziehend, verheiratet oder unverheiratet, hetero- oder
homosexuell. Wir machen eine Familienpolitik, die für jede dieser Lebensformen
die bestmöglichen Rahmenbedingungen schafft. Hier gibt es großen Reformbedarf.
Sei es im Familienrecht, im Arbeitsrecht (wie etwa beim Anspruch auf
Pflegeurlaub) oder zum Beispiel bei der flexibleren Gestaltung des Kindergeldes.
Als Familiensprecherin der SPÖ wünsche ich mir von der
nächsten Bundesregierung, dass…
...von Seiten des Bundes endlich wieder Verantwortung für unsere Kinder
übernommen wird. Österreichs Familien brauchen eine Unterstützung der
Bundesregierung beim österreichweiten Ausbau von qualitativ hochwertigen
Kinderbetreuungseinrichtungen. Kinderbetreuungseinrichtungen fördern nicht nur
die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern, sie leisten vor allem einen
wesentlichen Beitrag zur Bildung unserer Kinder. Dementsprechend dürfen
Kinderbetreuungseinrichtungen nicht als "Aufbewahrungsstellen" diskriminiert
werden. Sie sind viel mehr KinderBILDUNGseinrichtungen. Österreich muss daher
sowohl in einen quantitativen wie auch qualitativen Ausbau investieren. |
andrea.kuntzl@spoe.at
Familienpolitik ist für mich ...

Sabine Mandak,
Die Grünen
... eine der großen Herausforderungen für politisches Handeln: Es geht um die
Kunst, einerseits private Lebensräume zu respektieren und andererseits
Rahmenbedingungen zu schaffen, die das Familienleben unterstützen. Im
Mittelpunkt der Familienpolitik steht das Kind, nicht die Frage, ob seine Eltern
verheiratet sind oder für sich eine andere Form des Zusammenlebens gefunden
haben.
Zu welchen Familienthemen besteht Ihrer Meinung nach
Forschungsbedarf?
Hinsichtlich der Kleinkindforschung ist die Frage der Bedeutung von Gruppen für
Kleinkinder besonders wichtig, weil es das Leben praktisch aller Eltern berührt
(und sei es über das schlechte Gewissen beim ständig mitschwingenden Vorwurf,
Eltern würden ihre Kinder abschieben): Unter welchen Bedingungen ist das Leben
in einer Gruppe für Kinder positiv? Wie kann entsprechende Qualität geschaffen
und gesichert werden?
Trennung/Scheidung: Konfliktmanagement bei getrennten Paaren bzw. Paaren in
Trennung. Welcher gesellschaftlicher wie individueller Rahmenbedingungen und
Möglichkeiten bedarf es, um Trennungen/Scheidungen ohne nachhaltige emotionale
Beschädigung der Beteiligten bewältigen zu können?
Österreich ist das Land mit der höchsten Unterstützung für "Familien" bzw.
"Familienpolitik". Dennoch verfügt jede/r dritte Alleinerziehende sowie jede
dritte Familie mit drei oder mehr Kindern über Einkommen unterhalb der
Armutsgefährdungsschwelle. Wie können diese Mittel also eingesetzt werden, um
Armut zu verhindern?
Welchen Platz nehmen neue Lebensformen (z.B.
Patchwork-Familien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) in
Ihrer Familienpolitik ein?
Die Frage der PartnerInnenwahl, der sexuellen Orientierung sowie der Wahl der
Form des Zusammenlebens und der konkreten Ausgestaltung einer Partnerschaft sind
die privatesten und persönlichsten Entscheidungen, die Menschen treffen. Sie
sind zu respektieren. Es sind individuelle Entscheidungen erwachsener Menschen,
für die das Individuum der Gesellschaft gegenüber keine Rechenschaft zu legen
hat. Auch für Kinder steht die Frage im Vordergrund, ob die Beziehung der Eltern
bzw. die Beziehung der Eltern mit ihren jeweils neuen PartnerInnen konfliktfrei
und partnerschaftlich "funktioniert" oder nicht. Die Frage, welches Geschlecht
der oder die jeweilige PartnerIn der Eltern hat und welche Form des
Zusammenlebens (oder auch Nichtzusammenlebens) gewählt wird, tritt in
"funktionierenden" Partnerschaften/guten Lebenssituationen weit in den
Hintergrund.
Die derzeitige Rechtslage respektiert die individuellen, persönlichen und
privaten Entscheidungen vieler Menschen nicht. Aus diesem Grund nimmt die Frage
der Gleichberechtigung aller Beziehungsformen bzw. deren Durchsetzung in der
Rechtsordnung einen bedeutenden Platz in der Familienpolitik der Grünen ein.
Als Familiensprecherin der Grünen wünsche ich mir von
der nächsten Bundesregierung ...
...ein neues Ehe- und Familienrecht, das mit verstaubten Regelungen aufräumt
und die realen Lebensbedingungen von Familien, Eltern, Kindern berücksichtigt. |
sabine.mandak@gruene.at
Familienpolitik ist für mich ...

Elke Achleitner,
BZÖ
Wir wollen den gesellschaftlichen Freiraum schaffen, in dem Frauen und Männer
ihren Kinderwunsch realisieren können. Echte Wahlfreiheit bedeutet, dass der
Staat familienfreundliche Rahmenbedingungen schafft und unfaire Nachteile
ausgleicht. Wir tragen damit zu einem gesellschaftlichen Klima bei, welches die
Leistungen der Eltern anerkennt und Kinder fördert und schützt. Denn das heutige
Klima gegenüber Familien und Kindern bestimmt den Charakter der Gesellschaft von
morgen.
Familienleistungen heute sollen einerseits
- auf eine finanzielle Leistungsabgeltung der Familien für die Kinderkosten
und Kindererziehung abstellen, andererseits
- die Väter verstärkt in die Familien einbinden sowie die Akzeptanz von
kinderbedingten Erwerbspausen, Elternteilzeit und familienfreundlichen
Arbeitsbedingungen erhöhen und
- die individuelle Gestaltung der Kleinkindbetreuungsphase garantieren.
Zu welchen Familienthemen besteht Ihrer Meinung nach
Forschungsbedarf?
Forschungsbedarf besteht meiner Meinung nach vor allem bei den Themen
"Vereinbarkeit von Familie und Beruf", stärkere Einbeziehung der Väter in die
Familienarbeit, Meinungsbildung in der Wirtschaft für familienfreundliche
Maßnahmen.
Welchen Platz nehmen neue Lebensformen (z.B.
Patchworkfamilien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) in
Ihrer Familienpolitik ein?
Für uns ist Familie in all ihrer Vielfalt wertvoll - Eltern mit ihren
Kindern, Alleinerzieher/innen oder Patchworkfamilien. Familien, in denen Kinder
zu mündigen Bürgern heranwachsen und ältere Menschen aktiv und selbstbestimmt
alt werden können, sind zentrales Anliegen unserer Politik. Familienpolitische
Leistungen sind sinnvolle Investitionen in unsere Zukunft, davon profitieren
alle.
Patchwork - vorgeschlagene Änderungen:
- Pflicht und Recht des Stiefelternteiles zu Pflege und Erziehung der
Stiefkinder im Innenverhältnis. Davon abgeleitet Vertretungsrechte im
Außenverhältnis
- Abtretung von Mietrechten auch an haushaltszugehörige Kinder des
Lebensgefährten
- Entschlagungsrechte der Kinder des Lebensgefährten (AVG, ZPO, VVG)
- Pflegefreistellung auch für Kinder des Lebensgefährten/Gatten im
Urlaubsgesetz
- Auszahlung von bereits fälligen Geldern aus der Sozialversicherung nach
Tod auch an haushaltszugehörige Kinder des Lebensgefährten
- Begünstigte Steuerklasse im Erbrecht für Kinder des Lebensgefährten
(Steuerklasse III). Sie sind per definitionem keine Stiefkinder
Als Familiensprecherin des BZÖ wünsche ich mir von
der nächsten Bundesregierung ...
... für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf:
- Einführung eines Kinderbetreuungsabsetzbetrages für alle Kinder zwischen 0
und 12 Jahren
- Förderung arbeitsnaher, flexibler Kinderbetreuungsplätze
- Förderung von Familienfreundlichen Maßnahmen in den Betrieben durch
Einführung eines steuerlichen Familienfreibetrages für Unternehmen
- Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Familien fördern: Ausbau der
Familienallianz für ein familienfreundliches Österreich
- Schaffung einer offiziellen Interessenvertretung für die Familien. |
elke.achleitner@parlament.gv.at
Familienpolitik ist für mich ...

Barbara Rosenkranz,
FPÖ
... die notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Sozialpolitik und den
modern Sozialstaat. Grundlage ist der 3-Generationenvertrag.
Zu welchen Familienthemen besteht Ihrer Meinung nach
Forschungsbedarf?
"Welches Familienbild vermitteln die Medien in Österreich?": Eine Analyse der
deutschen Medien hat ergeben, dass die familiäre Normalität weitaus
"konservativer" und intakter ist, als die in den Medien transportierten
Leitbilder (siehe Spiegel 16/2000 "Kinderfreie Zone").
Welchen Platz nehmen neue Lebensformen (z. B.
Patchworkfamilien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) in
Ihrer Familienpolitik ein?
Eine stabile Beziehung zwischen Mann und Frau und die gemeinsame Fürsorge der
Eltern für ihre Kinder ist die ideale Voraussetzung für die menschliche
Entwicklung. Bei aller Rücksicht auf anders verlaufende Biografien darf diese
banale Tatsache nicht von ideologischen Absichten unterlaufen werden.
Als Familiensprecherin der FPÖ wünsche ich mir von der
nächsten Bundesregierung, dass…
Von Kindern profitieren in unserer Gesellschaft die, die sie nicht haben. Ein
ehrlicher Blick auf die Realität ergibt, dass Familien sowohl materiell als auch
ideell erheblich benachteiligt sind. Die Berücksichtigung der Kinderkosten im
Steuerrecht (siehe Frankreich), die Anrechnung der Erziehungsleistung für eine
eigene Pension und die gesellschaftliche Aufwertung von Familienleistungen in
Medien und Öffentlichkeit sind im Interesse der Gerechtigkeit und der Rettung
des Sozialstaats ein Gebot der Stunde. |
barbara.rosenkranz@parlament.gv.at
Familienpolitik ist für mich ...

Melina Klaus,
KPÖ
Unter Familienpolitik versteht man allgemein politische Maßnahmen und
Steuerungselemente, die das Ziel haben, Haushalte mit Kindern zu unterstützen
oder zu entlasten. Für mich ist Familienpolitik Teil der Sozial- und
Kommunalpolitik, aber auch ganz wesentlicher Teil der Bildungspolitik. Für die
derzeitige Regierung steht offensichtlich der bevölkerungspolitische Aspekt im
Vordergrund.
Zu welchen Familienthemen besteht Ihrer Meinung nach
Forschungsbedarf?
Großer Forschungsbedarf besteht zum Thema Prekarisierung der Arbeits- und
Lebensverhältnisse. Massenerwerbslosigkeit, so genannte ungeschützte
Arbeitsverhältnisse - wie Leiharbeit, befristete Arbeitsverträge, Auflösung
tariflicher oder arbeitsrechtlicher Schutzbestimmungen sind im Begriff der
Prekarisierung zusammengefasst. Für immer mehr Menschen bedeutet Erwerbsarbeit
working poor, knapp am Rande der Armutsgrenze. Jede/r Beschäftigte wird zur/m
potenziellen Erwerbs-arbeitslosen, die/der über kurz oder lang mit massiven
Einkommenseinbrüchen, mit der Prekarisierung ihrer/seiner Lebensverhältnisse zu
rechnen hat. Allein das Wissen um diese Perspektive löst Verunsicherung aus und
verändert Lebensplanungen. Auch der private Bereich ist davon betroffen. Nicht
nur durch die Ausweitung und Tabuisierung unbezahlter Haus-, Fürsorge- und
Gemeinschaftsarbeit und der damit einhergehenden Verschwommenheit von Freizeit
und Arbeitszeit, sondern auch durch die unsicher gewordenen Familienmodelle und
Liebesverhältnisse. Insbesondere Familien mit mehreren Kindern, Alleinerziehende
und MigrantInnen sind von wachsender Armut betroffen.
Welchen Platz nehmen neue Lebensformen (z. B.
Patchworkfamilien, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Partnerschaften) in
Ihrer Familienpolitik ein?
Seit den 60-er Jahren haben sich neben der traditionellen Kleinfamilie
zahlreiche andere Lebensformen etabliert. Dieser Wandel der Haushalts- und
Familienstrukturen zeigt sich vor allem in der Anzahl der Alleinerziehenden und
der kinderlosen Ehepaare sowie der nicht-ehelichen oder gleichgeschlechtlichen
Lebensgemeinschaften. Durch die hohe Scheidungsrate entstehen auch immer mehr so
genannte Patchwork-Familien, in denen Kinder unterschiedlicher Herkunft leben.
Grundsätzlich ist daher jegliches Recht, insbesondere das Steuer- und
Sozialrecht gegenüber allen Formen des Zusammenlebens neutral zu gestalten.
Als Familiensprecherin der KPÖ wünsche ich mir von der
nächsten Bundesregierung, dass…
Von der nächsten Bundesregierung wünsche ich mir wirksame Maßnahmen zur
Beseitigung der Armut durch Umverteilung von oben nach unten! Zum Beispiel durch
die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und die Einführung eines
bedingungslosen Grundeinkommens! Dadurch entstünde gesellschaftliche
Verantwortung statt Individualisierung sozialer Probleme. |
klaus@kpoe.at
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Für weitere Informationen zum "beziehungsweise" kontaktieren Sie bitte beziehungsweise@oif.ac.at.
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