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vom Thursday, January 25, 1996
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Dynasty a la Austria
Die Wirtschaft ruht auf dem Familienbetrieb. Erstmals Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in
Unternehmerfamilien. |
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Streß - ein Partnerschaftskiller.
Erstmals Nachweis direkter Beziehung zwischen Streß und Partnerschaftsproblemen. |
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Unbezahlte Arbeit in Familien: 27 Stunden pro Woche.
Doppelt so hoher Anteil der Frauen. |
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2- bis 4jährige vom Staat benachteiligt.
Eltern sollen Wahl haben, Kinder selbst zu betreuen. |
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vom Thursday, February 08, 1996
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Warum trennen sich Paare (nicht)?
Wenn Ehen scheitern, stecken oft negative Erfahrungen aus dem eigenen Elternhaus dahinter. |
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Wer wünscht sich Kinder?
Bei jungen, gut situierten Paaren, die noch keine Kinder haben, ist der Wunsch nach
Nachkommen am größten. |
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Familie als Armutsrisiko.
BRD: Sozialhilfeabhängigkeit seit 1963 verdreifacht. |
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Hintergrund
Familienleistungsausgleich und Pensionssystem - Die beiden Seiten des Generationenvertrages.(dargestellt auch unter dem Aspekt der sozialen Ausgewogenheit zwischen den Generationen) |
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vom Thursday, March 07, 1996
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"Frauenerfolg" schaut anders aus!
Geld, Prestige, Macht zweitrangig. Was zählt, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Alle
Lebensbereiche sind wichtig. |
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"Hilf mir beim Putzen!" - und schon fliegen die Fetzen!
Haushaltsarbeit ist Streitursache Nummer Eins zwischen Eltern und Kindern. Weiters: Schule, Unordnung, spät heimkommen |
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Konsum von "Designerdrogen" nimmt zu.
Vor allem Mädchen holen auf/ Weniger Alkohol und Heroin. |
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Chronisch Kranke: Angst, Depression.
Am Beispiel der multiplen Sklerose: Enormer Nachholbedarf an psychologischer Betreuung. |
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vom Thursday, March 21, 1996
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Gewalt auch durch falsche Erziehung.
Gewalttätigkeit Jugendlicher resultiert zum Teil aus dem Erziehungsstil der Eltern. |
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"Familie" und Ideologie
Prof. Lüscher, Konstanz, auf der Suche nach einer neuen Familienrhetorik: "Wir können nicht
nicht moralisch über Familie reden - aber wir können uns dessen bewußt sein!" |
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Ausgleich - Nicht Rache!
Anmerkungen zum ATA (Außergerichtlichen Tatausgleich). |
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vom Saturday, April 06, 1996
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Freizeit wichtiger als Familiengründung
Junge Erwachsene wenden sich von früheren Idealen ab |
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Verfehlt Kindergarten die Bildungsfunktion?
Wien: Kindergärtnerinnen wünschen sich bessere Ausstattung mit Spiel- und Lernmaterial. |
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Kinder wollen selbst entscheiden.
In der Freizeit und beim Taschengeld lassen sich Jugendliche nichts dreinreden. |
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Frauenberuf nach Arbeitslosigkeit
Hauptergebnis: Es gibt kein Patentrezept für Erfolg |
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Familie und Familienpolitik - Zukunft des Humanvermögens
Der fünfte Deutsche Familienbericht. |
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vom Thursday, May 02, 1996
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Wird Scheidung "vererbt"?
Risiko für Kinder aus Scheidungsfamilien verdoppelt sich |
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Immer mehr "Singles"?
Zahl der Einpersonenhaushalte steigt weiter / Schon fast 1 Million |
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Berichtigung
Verfehtl Kindergarten die Bildungsfunktion? |
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vom Thursday, May 02, 1996
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Erregung, Lust und Langeweile.
Erziehungswissenschafter Barthelmes: "Massenmedien sind keine Gefahr für Kinder!" |
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Sollen Kinder wählen dürfen?
Niedersachsen senkt das aktive Wahlrecht für Kommunalwahlen auf 16 Jahre. |
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Hinweis
Solidarität zwischen den Generationen |
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vom Wednesday, May 15, 1996
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Pflege Dementer - Sargnagel für Angehörige
Hauptkrankheitsfaktor: seelische Belastung Pflegende werden körperlich und psychisch krank |
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Sanfte statt autoritäre Kontrolle
Familienbindung und Schulerfolg können Jugendliche vor dem Abgleiten in die Kriminalität schützen |
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Kinder in Österreichs Familien
Zwei Millionen Kinder leben mit beiden Elternteilen in einem Haushalt |
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vom Thursday, May 30, 1996
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AIDS - Na und?
Österreichs Jugendliche schützen sich unzureichend |
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Die Lebensziele der Österreicher
Reisen unternehmen und das eigene Wissen erweitern sind die wichtigsten Lebensziele der Österreicher |
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Familiengütesiegel für Unternehmen
Forschungsprojekt legt Kriterien für Familienfreundlichkeit fest |
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Frauen nach wie vor benachteiligt
Frauen können Unabhängikeit nicht einfach beschließen, patriarchalische Strukturen nach wie vor wirksam |
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vom Thursday, June 13, 1996
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Nach der Scheidung: Drei goldene Regeln
Kinder brauchen Kontinuität, Verwandtschaft, "friedliche" Eltern |
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Eltern erwarten von Burschen besseren Schulerfolg als von Mädchen
Lehrer schätzen Beitrag der Eltern zum Schulerfolg gering ein |
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Männer verdienen um 42 Prozent mehr als Frauen
Frauengehälter in den letzten 14 Jahren um 12 Prozentpunkte stärker gestiegen als die der Männer - dennoch großer Unterschied |
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(K)ein sicherer Ort
Kindesmißbrauch: Am häufigsten in der Wohnung, Ausstellung in Wien |
1296
vom Thursday, June 27, 1996
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Die moderne Eltern-Kind-Beziehung
Kindliche Interessen werden in den meisten Familien respektiert
Strafen sind in 77 Prozent aller Familien nur mehr sehr selten |
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Gewalt führt zu Gewalt
Jugendliche, die von Eltern oder Freunden Gewalt erlebt haben, verfallen häufig selbst in die Täterrolle |
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Die Familientradition lebt
Zuwandererfamilien in Österreich - eine Studie |
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vom Thursday, July 11, 1996
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Betriebsklima ist Frauensache
Für über 50 Prozent wichtige Arbeitsbedingung, Männer sind nur zu rund 40 Prozent interessiert |
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Gemeinsames Zeitverständnis ist wichtig für Beziehungen
Unterschiedliche Zeitmuster können zu Problemen führen |
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Unverheiratete leben riskanter
Singles erkranken häufiger und sterben früher als Ehepartner |
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Familie und Psyche
Nachlese vom 1.Weltkongreß für Psychotherapie 30. 6.- 4. 7. 1996 Wien |
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vom Thursday, July 25, 1996
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"Schwieger-Leute" im Netz der Vorurteile
Die Zahl der Schwiegermütter, -väter, -söhne und -töchter wächst |
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Straßenkinder kommen aus allen Schichten
Kinder, die aus dem Elternhaus auf die Straße flüchten, suchen meist Geborgenheit und Zugehörigkeit |
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Schattenkinder
Ein übersehenes Familienproblem: Kinder, die zu kurz kommen, Psychosomatische Krankheiten sind oft die Folge |
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Bevölkerung in Österreich wird bis zum Jahr 2024 weiter wachsen
Kinderanteil in Österreich wird sinken, ältere Bevölkerung nimmt zu |
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vom Thursday, August 22, 1996
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Jugendliche sind mit ihrem Leben sehr zufrieden
Eltern werden immer toleranter Gleichaltrige übernehmen „Erziehungsaufgaben“ |
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Kurz und wichtig
Verwandtschaft ist unbezahlbar "Familienvideos" heilsam bei Demenz |
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vom Thursday, August 22, 1996
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Arbeitslos: Teufelskreis schon nach einem halben Jahr
Anfangs trügerische Verharmlosung, Resignation beginnt aber bald, Rechtzeitige Beratung gefordert |
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Ich Tarzan - Du Jane
Ist Abenteuerlust typisch männlich? Konsequenzen für die Erlebnispädagogik |
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vom Thursday, September 05, 1996
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Die Zeit vor der Scheidung ist extrem belastend
Forderung nach therapeutischer Beratung für Familien in Trennung |
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Harmonie ist der wichtigste Wert im Leben der Kids
11- bis 14jährige Jugendliche fürchten sich vor Rassismus, Naturkatastrophen und sozialen Ungerechtigkeiten |
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Immer weniger Erwerbstätige über 60 Jahre
Alter wird immer weniger als defizitäre Lebensphase gesehen |
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vom Thursday, September 19, 1996
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Zusammenleben im Wandel
Nichteheliche Lebensgemeinschaft bei jungen Frauen anfangs vorherrschend |
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Ein Buch für alle "Jahreszeiten"
Bibliotherapie: Literatur als Lebensstütze für Kinder und Jugendliche in Familienkrisen - Scheidung, Tod, Gewalt |
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Berufliche Auswirkungen der Karenzzeit werden zu hart eingeschätzt
Bis zu zwei Drittel der Mütter erwarten Nachteile aus Berufsunterbrechung - tatsächliche Nachteile nur bei maximal einem Drittel |
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Glück in der Familie ist der wichtigste Aspekt für die Lebensqualität
Berufstätigkeit der Frau hat keinen Einfluß auf Partnerzufriedenheit |
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vom Thursday, October 03, 1996
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Haushaltsarbeit für Männer - ein Problem
Nach wie vor verfestigte Strukturen. Je mehr Berufsbelastung die Frau hat, umso mehr helfen allerdings Männer im Haushalt mit |
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Männer arbeiten in ähnlichen Berufsklassen wie ihre Väter
Frauen bleiben häufig bei ursprünglich gewähltem Beruf, sie arbeiten oft in besseren Positionen als ihre Väter |
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Nur ein Viertel aller Betriebe beschäftigt behinderte Mitarbeiter
Arbeitgeber befürchten, daß sie für Behinderte zu wenig Geduld haben |
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Buchbesprechung: Briefe an zwei Tote
Kafkas "Brief an den Vater" und 17 Antworten auf ihn |
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vom Thursday, October 17, 1996
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Frauen sind religiöser
Besonders gläubig sind Hausfrauen, starke Familienbezüge |
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Drogen: Eigene "Frauentherapie"
Immer mehr Frauen werden abhängig, Geschlechtsspezifische Karriere |
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95 Prozent aller deutschen Kinder besuchen den Kindergarten
Ausländische Kleinstkinder werden seltener außerhäuslich betreut |
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10jähriges Bestehen des europaweiten Netzwerkes für Kinderbetreuung
Diesen Monat wird die Arbeit des Netzwerkesfür die europäische Kommission abgeschlossen |
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vom Thursday, October 31, 1996
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Wie Kinder eine Scheidung bewältigen
Gemeinsame Obsorge bei konfliktfreier Elternbeziehung sinnvoll |
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Praxisbericht: Familienfreundliche Gemeinde - Wie geht das?
Die Gemeinde Elixhausen in Bewegung |
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Kurz und wichtig
Bericht vom 28. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 7.-11.10.1996 (Dresden / D) |
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Zur Diskussion
Ganzheitliche Lösungsansätze in der sozioökonomischen Dimension der Familienpolitik |
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vom Thursday, November 14, 1996
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Umverteilung durch die Lohnsteuer
Oberstes Viertel der Steuerzahler bezahlt drei Viertel der Lohnsteuer |
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Praxisbericht: Versöhnung mitten im Streit
Konfliktbewältigung als Lern- und Reifungsprozeß |
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Kurz und wichtig
Weitere Berichte vom 28. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 7.-11.10.1996 (Dresden / D ) |
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vom Thursday, November 28, 1996
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Salzburg: 990 Tagesbetreuungsplätze
Novelle der Tagesbetreuung für Kinder bis zum 14. Lebensjahr |
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Scheidung statt Konfliktlösung?
Max Haller hinterfragt die österreichische Scheidungspraxis |
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vom Thursday, November 28, 1996
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Wertewandel: Verfall oder Entwicklung?
Änderungen der Lebensformen sind Ausdruck gesellschaftlicher Revolutionen |
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Entsolidarisierung durch mangelnde Alltagskultur
Hauswirtschaft als Basis für soziale Veränderungen |
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vom Thursday, December 19, 1996
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Auf der Suche nach dem neuen Mann
Reduktion von Position und Macht bedeutet nicht immer Verzicht |
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Gerechte Aufteilung der Hausarbeit
Familienpolitik als Hemmschuh einer emanzipatorischen Frauenpolitik? |
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Was ist Kinderarmut?
Zitatsammlung der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien |
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Hintergrund
Statistiken und deren Aussagefähigkeit (1. Teil) |