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Erziehung – nicht genügend?

Österreichische Eltern auf dem Erziehungsprüfstand. Forschungsbericht Nr. 21

Von: S. Buchebner-Ferstl, O. Kapella, M. Kaindl, Ch. Stolavetz, A. Baierl

Forschungsbericht Nr. 21 | Juli 2016 | 257 Seiten

Die Erziehungskompetenz der Eltern steht heutzutage oftmals in der Kritik: Schlagwörter wie „Erziehungsnotstand“, „Förderwahn“ und „Helikopter-Eltern“ sind in den Medien allgegenwärtig.

Die vorliegende Studie untersucht die Erziehungskompetenz österreichischer Eltern mittels einer repräsentativen quantitativen Online-Befragung, an der sich 926 Mütter und Väter beteiligten.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Eltern grundsätzlich gut über kindliche Bedürfnisse und Rechte informiert sind. Es wurden drei unterschiedliche Elterntypen identifiziert, die jeweils einen charakteristischen Erziehungsstil aufweisen. Es handelt sich dabei um bewusst-pragmatische (50,0 %), hoch-reflektiert-kindzentrierte (28,9 %) sowie bestimmend-kontrollierende (21,0 %) Eltern.

Download (PDF): Erziehung – nicht genügend? | 24,7 MB