Ausgabe: 25/1995
Wenn die Toten nicht sterben können.
Bis zu 90 Prozent der "Überlebenden " spüren jahrelangen Kontakt.
Spät gefreit, nicht bereut.
Gründe für späte Heirat sind Krisenbewältigung, Sozialstatus und Verbesserung der Lebensqualität.
Zwischen Charme und Argument.
Kaufentscheidungen bei Mann und Frau: Sachlichkeit überwiegt.
Die "Balkanfamille" -Eine aussterbende Spezies.
Forschungsprojekt in Graz / Weltweit einzigartige Datenbank.
Ausgabe: 24/1995
Scheidung: Belastend besonders für Problemkinder.
Drei Viertel haben auch als Erwachsene noch Schwierigkeiten.
Pflegekosten schnalzen hinauf!
In 35 Jahren eine Million Betreuungsbedürftige und über 50 Milliarden Schilling Kosten pro Jahr?
Kurz und wichtig.
Klischeevorstellungen über Musliminnen.
Ausgabe: 23/1995
Jedes zweite Kind entsteht "zufällig".
Übergang zur Elternschaft verändert Leben und Partnerschaft.
Kurz und wichtig.
Stereotyp: gefährlicher "Irrer" Aggressivität durch Fernsehen? Partnerschaft und Sexualität: zwei Paar Schuhe. Stressverarbeitung von kinderlosen Paaren.
Ausgabe: 22/1995
"Gewalt ist, wenn man weh tut"
Blut im Fernsehen verursacht Kindern Ekel. Deutsche Studie: Gewalt in Informationssendungen macht Angst.
Gefahr durch Singles?
Hoher Anteil Alleinlebender bewirkt geseellschaftliche Krisen.
Elterntraining stärkt Selbstwertgefühl.
Unterstützung für alleinerziehende Mütter ist ein voller Erfolg.
Kurz und wichtig.
Nach Ehestreit: Vater ist anders zum Kind.
Ausgabe: 21/1995
Jedes fünfte Kind wird mißhandelt.
Forderung auf Grazer Tagung: Prozeßbegleiter für Kinder bei Gericht.
Unzufriedenheit macht krank!
Eine "gesunde Seele" stärkt auch das körperliche Wohlbefinden.
Kurz und wichtig.
Telearbeit in Großbritannien.
Ausgabe: 20/1995
Treue und Verläßlichkeit - wie eh und je!
Hoher Harmonieanspruch junger Eheleute. Sexualität auf Platz 3.
Behinderte: Last der Betreuung meist auf den Schultern einer Frau.
Pflegepersonen Behinderter extrem belastet. Sorgen um die Familien/Angst vor der Zukunft. Berufstätigkeit ist nur selten möglich.
Chronisch kranke Kinder leiden nur selten unter Depression.
Unterschiede je nach Krankheit. Familienklima spielt eine Rolle.
Ausgabe: 19/1995
Verhütung mit Cola?
9.000 Sexualfragen junger Menschen zeigen Defizite auf.
Frauenarbeit: Wo bleibt das Positive?
Der Diskurs um Berufstätigkeit der Frauen ist meist negativ gefärbt.
Kurz und wichtig.
Single Dasein: Rückkehr zur Normalität.
Ausgabe: 18/1995
Armut macht Kinder krank.
Gesundheit verschlechtert sich mit abnehmendem sozialem Niveau.
Rückführung von SOS - Kinderdorf Schützlingen problematisch.
Gefühle der Kinder werden kaum berücksichtigt.
Kurz und wichtig.
Sind Väter die wichtigeren Vorbilder?
Ausgabe: 17/1995
Die verlorene TV-Generation?
Kassandrarufe zumindest verfrüht Kindheitsforschung geht neue Wege: Wie nützen Kinder Fernsehen?
Die neuen, alten Formen der Liebe.
Paare orientieren sich zu sehr an "romantischen" Beziehungsidealen.
Kurz und wichtig.
Eheleben kann man lernen!
Ausgabe: 16/1995
Die "goldenen Eigenschaften" der Alten.
Studie zeigt, wie man sich beliebt macht: Nicht klagen, nicht kritisieren, witzig und originell sowie schlank sein.
Einer "schraubt sich" immer.
Pflegeverhalten und Verantwortung für kranke Angehörige folgen tief verwurzelten Familienmustern.
Kurz und wichtig.
Väter haben zu wenig Zeit; Warum habe ich Dich geheiratet?
Ausgabe: 15/1995
Neues (altes) Ideal: Bei Kindern bleiben.
Trendwende in Österreich? Nicht einmal zehn Prozent wünschen Vollerwerbstätigkeit "neben" den Kindern.
90 Prozent aller Paare wollen Kinder.
Hauptwunsch: Zwei Sprößlinge. Drei Prozent bleiben kinderlos.
Befruchtung im Reagenzglas ist starke psychische Belastung.
Druck am Arbeitsplatz und in der Verwandtschaft.
Kurz und wichtig.
Es gibt keinen Karenz"urlaub" mehr! Keine "Wilden Ehen" in Ungarn.
Ausgabe: 14/1995
Oberösterreich: Kinder werden gut betreut.
90 Prozent der Eltern sehen in derzeitiger Situation keine Probleme.
Die "Geheimnisse" dauerhafter Ehen: Liebe und Vertrauen.
Vor allem immaterielle Motive halten Partner lange zusammen.
Kurz und wichtig:
Entwicklungsrisiken für Kinder von alkoholkranken Eltern; Nach sechs Jahren ist mehr als die Hälfte aller "wilden Ehepaare" verheiratet.
Ausgabe: 13/1995
Eltern Drogenabhängiger: Vorwürfe gegen Helfer.
"Suchtmittel werden manchmal akzeptiert und oft verharmlost"
Scheidung: Kinder leiden 2 Jahre lang.
Kinder verkraften Trennung der Eltern nur schwer /Bei jedem 3. langfristige Auswirkungen: Promiskuität, Deliquenz, Suizidalität.
"Daß du mich liebst, macht mich mir wert!"
Kinder brauchen Vertrauen der Eltern: Grundstein für die Fähigkeit, Freundschaften einzugehen.
Kurz und wichtig.
Kinder müssen Gefühle loslassen können.; "Brutale Erziehung" Seit dem 18. Jahrhundert verpönt.
Ausgabe: 12/1995
Was eine Milliarde alles kann.
Damit sind Kindergartenplätze für 4.200 Kinder finanzierbar oder Tagesmutterbetreuung für 70. 000 Kinder.
Mütter heute: Reich an Zeit im mittleren Alter - was tun?
Wenn Kinder "flügge" werden, ergeben sich völlig neue Lebensgestaltungsmöglichkeiten. Studie zeigt drei Typen von Frauen.
Kurz und wichtig
Seit wann gibt es eigene Räume für Kinder?; Dauerehen halten aus Liebe.
Ausgabe: 11/1995
"Erziehen Sie nicht die Männer! Suchen Sie sich die Richtigen aus!"
Frauen in der Zwickmühle zwischen Familie und Beruf.
Wie echt sind TV-Familien?
Im Fernsehen mehr Alleinerziehende und weniger Scheidung.
Prof. Friedrich: Schutz für Kinder!
Medizin, Pädagogik und Psychologie müssen zusammenarbeiten.
"Wie kommen Kinder zurecht"
Kinder als Träger eigener Rechte. Hilfe oder Konfliktverstärkung in der Familie.
Ausgabe: 10/1995
Omi und Opi: Nicht älter als 200 Jahre.
Früher wußten die Großeltern kaum, wieviele Enkel sie haben.
Osteuropa: Familie im Umbruch.
Entfremdung Eltern - Jugendliche. Verarmung, Rollenverlust.
Kurz und wichtig
Männer nehmen sich mehr Zeit für Kinder.
Ausgabe: 9/1995
Balkanfamille: Solidarität für alle.
Forschungsschwerpunkt rekonstruiert uralte Sozialformen. Bedeutung in der Gastarbeiter- und Flüchtlingsfrage.
Kinderbetreuung: Die Optimalform.
Flexibilität ist das Gebot Nummer eins.
Rat und Tat.
Heiraten oder nicht - was zahlt sich (wirtschaftlich) aus? Die "Wilde Ehe" ist zwar kurzfristig ökonomisch lukrativer, bietet aber rechtlich kaum Sicherheit.
Ausgabe: 8/1995
Suizidgefahr bei Alten steigt.
Bei 30 bis 50 Prozent Phasen schwerer Depression.
Häufige Erziehungsfehler bei Scheidungskindern.
Appell an das Mitgefühl, moralische "Erpressung", Überbehütung.
Streit: Schuld ist immer der andere!
In Partnerschaftsstreitigkeiten dominiert der Selbstwertschutz.
Kurz und wichtig.
Warum später Ehe?; Sind "Bildschirmfamilien" realitätsnah?
Ausgabe: 7/1995
70 Millionen Familien mit Diabetes.
In Österreich 350. 000 Familien betroffen / Zuckerkrankheit eine gefährliche Epidemie: Verdopplung bis zum Jahr 2.010.
Nicht "Brüten" sondern Reden!
Intakte Familien bewältigen Belastungssituationen vor allem durch positive Einstellung und Kommunikation.
Anatolisches Dorf in Wien.
In der Fremde verdient man, zuhause baut man - lebt aber nicht dort.
Kurz und wichtig.
Neuer Generationenrhythmus; Krise erstes Kind?
Ausgabe: 6/1995
30 Prozent der Jugendlichen psychosomatisch krank.
Enquete "Familie und Gesundheit": Alarmierender Befund - unsere Kinder werden immer kränker.
Kinder wollen Großfamilien.
Die Wunschfamilie der Kinder besteht aus Vater, Mutter, Kindern und Großeltern.
Wie wird man zum "neuen Mann"?
Autoritäten, politische Ziele und eine bestimmte Form von Religion hemmen die Abkehr von traditionellen Rollenmustern.
Frauenarbeit im Ländervergleich.
In acht Länder vollzieht sich die Änderung der Geschlechtsrollen sehr unterschiedlich.
Ausgabe: 5/1995
"Zigeuner - Forschung" gibt es kaum.
Familie steht im Zentrum des Sozialgefüges. Die Kinder sind "die Götter"; man lebt für die Kinder.
Lebenselixier Beziehung.
Wer sich in Familie oder Freundeskreis geborgen fühlt, lebt länger und gesünder. Arbeitskreis "Familie und Gesundheit" beleuchtet Zusammenhänge.
Behindertes Kind: Schock und Chance.
In Deutschland wurde erstmals die Rolle der Väter von behinderten Kinder untersucht.
Ausgabe: 4/1995
Behindertes Kind: Fortschritt als Nachteil?
Eltern fühlen sich für Privatinitiative " bestraft' / Mehr Selbständigkeit führt zu geringerer Einstufung.
Meist beginnt die Frau mit dem Streit.
In traditionellen Ehen sind Frauen streitlustiger, aber auch versöhnlicher.
Scheidung: Für jedes vierte Kind Trennung auf immer.
Nur die Hälfte aller Kinder geschiedener Eltern sehen den getrennt lebenden Elternteil regelmäßig.
"Nesthocker" haben Angst und Sozialprobleme.
Zu enge und zu lange Beziehung zu den Eltern kann zu massiven Problemen führen.
Ausgabe: 3/1995
Gibt es die "Euro - Familie"?
"Moderne" Formen des Zusammenlebens haben weit zurückreichende Wurzeln.
Erwachsener oder doch noch Kind?
Jugendliche sind nach der Ablösung vom Elternhaus auf der Suche nach eigener Identität.
Familie: Pflegeressource groß wie nie!
Fast 80 Prozent der Pflegefälle werden daheim betreut. Frauen tragen die Hauptlast.
Scheidung - ein kalkulierbares Risiko?
Münchner Studie zeigt, daß man in die "Ehezukunft" blicken kann.
Armut führt zu sozialer Isolation.
Erforderliche Zusatzmotivation für Familien kaum erbringbar.
Ausgabe: 2/1995
Jedes fünfte Kind lebt in Armut.
In Österreich sind 270. 000 betroffen. Mit jedem Kind mehr steigt das Haushalts - Risiko, arm zu werden.
Das Haustier gehört zur Familie - der Hausfreund nicht.
Studie zeigt: Kinder haben teilweise einen sehr weiten Familienbegriff.
Telearbeit: Vor- und Nachteile.
Der Arbeitsplatz zu Hause bringt mehr Zeit für sich und Kinder. Aber: Gefahr sozialer Isolation.
"Es gibt Menschen, die mich brauchen"
Ältere Menschen übernehmen klare Funktionen innerhalb der Familie.
"Mein Vater war der Beste"
Verstorbene Väter werden für Kinder oft zu Helden.
Ausgabe: 1/1995
Familie - das unbekannte Wesen.
160 Defizitbereiche in der wissenschaftlichen Erforschung von Familie.
Nach Scheidung: Nicht wegziehen!
Kinder brauchen nach Trennung ihrer Eltern Konstanz.
Kinder klagen: Väter haben zuwenig Zeit!
Wir leben in einem Zeitalter der Großeltern, die zu freundschaftlich - emotionalen Partnern werden.
Family Fairness
Hausarbeit ist, auch nach Ansicht der Frauen, "Frauensache"
Fast jedes zweite Paar heiratet.
Deutsche Studie untersucht erstmals das Heiratsverhalten von Paaren.
"Jede 3. Ehe geschieden" - Eine Fehlinterpretation!
Plakative Aussage ist ein statistisches Artefakt.
"Heroismus" und Familienstruktur
Parallelen zwischen Balkan und Kaukasus.
