Ausgabe: 25/1996
Auf der Suche nach dem neuen Mann
Reduktion von Position und Macht bedeutet nicht immer Verzicht
Gerechte Aufteilung der Hausarbeit
Familienpolitik als Hemmschuh einer emanzipatorischen Frauenpolitik?
Was ist Kinderarmut?
Zitatsammlung der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien
Hintergrund
Statistiken und deren Aussagefähigkeit (1. Teil)
Ausgabe: 24/1996
Wertewandel: Verfall oder Entwicklung?
Änderungen der Lebensformen sind Ausdruck gesellschaftlicher Revolutionen
Entsolidarisierung durch mangelnde Alltagskultur
Hauswirtschaft als Basis für soziale Veränderungen
Ausgabe: 23/1996
Salzburg: 990 Tagesbetreuungsplätze
Novelle der Tagesbetreuung für Kinder bis zum 14. Lebensjahr
Scheidung statt Konfliktlösung?
Max Haller hinterfragt die österreichische Scheidungspraxis
Ausgabe: 22/1996
Umverteilung durch die Lohnsteuer
Oberstes Viertel der Steuerzahler bezahlt drei Viertel der Lohnsteuer
Praxisbericht: Versöhnung mitten im Streit
Konfliktbewältigung als Lern- und Reifungsprozeß
Kurz und wichtig
Weitere Berichte vom 28. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 7.-11.10.1996 (Dresden / D )
Ausgabe: 21/1996
Wie Kinder eine Scheidung bewältigen
Gemeinsame Obsorge bei konfliktfreier Elternbeziehung sinnvoll
Praxisbericht: Familienfreundliche Gemeinde - Wie geht das?
Die Gemeinde Elixhausen in Bewegung
Kurz und wichtig
Bericht vom 28. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 7.-11.10.1996 (Dresden / D)
Zur Diskussion
Ganzheitliche Lösungsansätze in der sozioökonomischen Dimension der Familienpolitik
Ausgabe: 20/1996
Frauen sind religiöser
Besonders gläubig sind Hausfrauen, starke Familienbezüge
Drogen: Eigene "Frauentherapie"
Immer mehr Frauen werden abhängig, Geschlechtsspezifische Karriere
95 Prozent aller deutschen Kinder besuchen den Kindergarten
Ausländische Kleinstkinder werden seltener außerhäuslich betreut
10jähriges Bestehen des europaweiten Netzwerkes für Kinderbetreuung
Diesen Monat wird die Arbeit des Netzwerkesfür die europäische Kommission abgeschlossen
Ausgabe: 19/1996
Haushaltsarbeit für Männer - ein Problem
Nach wie vor verfestigte Strukturen. Je mehr Berufsbelastung die Frau hat, umso mehr helfen allerdings Männer im Haushalt mit
Männer arbeiten in ähnlichen Berufsklassen wie ihre Väter
Frauen bleiben häufig bei ursprünglich gewähltem Beruf, sie arbeiten oft in besseren Positionen als ihre Väter
Nur ein Viertel aller Betriebe beschäftigt behinderte Mitarbeiter
Arbeitgeber befürchten, daß sie für Behinderte zu wenig Geduld haben
Buchbesprechung: Briefe an zwei Tote
Kafkas "Brief an den Vater" und 17 Antworten auf ihn
Ausgabe: 18/1996
Zusammenleben im Wandel
Nichteheliche Lebensgemeinschaft bei jungen Frauen anfangs vorherrschend
Ein Buch für alle "Jahreszeiten"
Bibliotherapie: Literatur als Lebensstütze für Kinder und Jugendliche in Familienkrisen - Scheidung, Tod, Gewalt
Berufliche Auswirkungen der Karenzzeit werden zu hart eingeschätzt
Bis zu zwei Drittel der Mütter erwarten Nachteile aus Berufsunterbrechung - tatsächliche Nachteile nur bei maximal einem Drittel
Glück in der Familie ist der wichtigste Aspekt für die Lebensqualität
Berufstätigkeit der Frau hat keinen Einfluß auf Partnerzufriedenheit
Ausgabe: 17/1996
Die Zeit vor der Scheidung ist extrem belastend
Forderung nach therapeutischer Beratung für Familien in Trennung
Harmonie ist der wichtigste Wert im Leben der Kids
11- bis 14jährige Jugendliche fürchten sich vor Rassismus, Naturkatastrophen und sozialen Ungerechtigkeiten
Immer weniger Erwerbstätige über 60 Jahre
Alter wird immer weniger als defizitäre Lebensphase gesehen
Ausgabe: 16/1996
Arbeitslos: Teufelskreis schon nach einem halben Jahr
Anfangs trügerische Verharmlosung, Resignation beginnt aber bald, Rechtzeitige Beratung gefordert
Ich Tarzan - Du Jane
Ist Abenteuerlust typisch männlich? Konsequenzen für die Erlebnispädagogik
Ausgabe: 15/1996
Jugendliche sind mit ihrem Leben sehr zufrieden
Eltern werden immer toleranter Gleichaltrige übernehmen „Erziehungsaufgaben“
Kurz und wichtig
Verwandtschaft ist unbezahlbar "Familienvideos" heilsam bei Demenz
Ausgabe: 14/1996
"Schwieger-Leute" im Netz der Vorurteile
Die Zahl der Schwiegermütter, -väter, -söhne und -töchter wächst
Straßenkinder kommen aus allen Schichten
Kinder, die aus dem Elternhaus auf die Straße flüchten, suchen meist Geborgenheit und Zugehörigkeit
Schattenkinder
Ein übersehenes Familienproblem: Kinder, die zu kurz kommen, Psychosomatische Krankheiten sind oft die Folge
Bevölkerung in Österreich wird bis zum Jahr 2024 weiter wachsen
Kinderanteil in Österreich wird sinken, ältere Bevölkerung nimmt zu
Ausgabe: 13/1996
Betriebsklima ist Frauensache
Für über 50 Prozent wichtige Arbeitsbedingung, Männer sind nur zu rund 40 Prozent interessiert
Gemeinsames Zeitverständnis ist wichtig für Beziehungen
Unterschiedliche Zeitmuster können zu Problemen führen
Unverheiratete leben riskanter
Singles erkranken häufiger und sterben früher als Ehepartner
Familie und Psyche
Nachlese vom 1.Weltkongreß für Psychotherapie 30. 6.- 4. 7. 1996 Wien
Ausgabe: 12/1996
Die moderne Eltern-Kind-Beziehung
Kindliche Interessen werden in den meisten Familien respektiert Strafen sind in 77 Prozent aller Familien nur mehr sehr selten
Gewalt führt zu Gewalt
Jugendliche, die von Eltern oder Freunden Gewalt erlebt haben, verfallen häufig selbst in die Täterrolle
Die Familientradition lebt
Zuwandererfamilien in Österreich - eine Studie
Ausgabe: 11/1996
Nach der Scheidung: Drei goldene Regeln
Kinder brauchen Kontinuität, Verwandtschaft, "friedliche" Eltern
Eltern erwarten von Burschen besseren Schulerfolg als von Mädchen
Lehrer schätzen Beitrag der Eltern zum Schulerfolg gering ein
Männer verdienen um 42 Prozent mehr als Frauen
Frauengehälter in den letzten 14 Jahren um 12 Prozentpunkte stärker gestiegen als die der Männer - dennoch großer Unterschied
(K)ein sicherer Ort
Kindesmißbrauch: Am häufigsten in der Wohnung, Ausstellung in Wien
Ausgabe: 10/1996
AIDS - Na und?
Österreichs Jugendliche schützen sich unzureichend
Die Lebensziele der Österreicher
Reisen unternehmen und das eigene Wissen erweitern sind die wichtigsten Lebensziele der Österreicher
Familiengütesiegel für Unternehmen
Forschungsprojekt legt Kriterien für Familienfreundlichkeit fest
Frauen nach wie vor benachteiligt
Frauen können Unabhängikeit nicht einfach beschließen, patriarchalische Strukturen nach wie vor wirksam
Ausgabe: 9/1996
Pflege Dementer - Sargnagel für Angehörige
Hauptkrankheitsfaktor: seelische Belastung Pflegende werden körperlich und psychisch krank
Sanfte statt autoritäre Kontrolle
Familienbindung und Schulerfolg können Jugendliche vor dem Abgleiten in die Kriminalität schützen
Kinder in Österreichs Familien
Zwei Millionen Kinder leben mit beiden Elternteilen in einem Haushalt
Ausgabe: 8/1996
Erregung, Lust und Langeweile.
Erziehungswissenschafter Barthelmes: "Massenmedien sind keine Gefahr für Kinder!"
Sollen Kinder wählen dürfen?
Niedersachsen senkt das aktive Wahlrecht für Kommunalwahlen auf 16 Jahre.
Hinweis
Solidarität zwischen den Generationen
Ausgabe: 7/1996
Wird Scheidung "vererbt"?
Risiko für Kinder aus Scheidungsfamilien verdoppelt sich
Immer mehr "Singles"?
Zahl der Einpersonenhaushalte steigt weiter / Schon fast 1 Million
Berichtigung
Verfehtl Kindergarten die Bildungsfunktion?
Ausgabe: 6/1996
Freizeit wichtiger als Familiengründung
Junge Erwachsene wenden sich von früheren Idealen ab
Verfehlt Kindergarten die Bildungsfunktion?
Wien: Kindergärtnerinnen wünschen sich bessere Ausstattung mit Spiel- und Lernmaterial.
Kinder wollen selbst entscheiden.
In der Freizeit und beim Taschengeld lassen sich Jugendliche nichts dreinreden.
Frauenberuf nach Arbeitslosigkeit
Hauptergebnis: Es gibt kein Patentrezept für Erfolg
Familie und Familienpolitik - Zukunft des Humanvermögens
Der fünfte Deutsche Familienbericht.
Ausgabe: 5/1996
Gewalt auch durch falsche Erziehung.
Gewalttätigkeit Jugendlicher resultiert zum Teil aus dem Erziehungsstil der Eltern.
"Familie" und Ideologie
Prof. Lüscher, Konstanz, auf der Suche nach einer neuen Familienrhetorik: "Wir können nicht nicht moralisch über Familie reden - aber wir können uns dessen bewußt sein!"
Ausgleich - Nicht Rache!
Anmerkungen zum ATA (Außergerichtlichen Tatausgleich).
Ausgabe: 4/1996
"Frauenerfolg" schaut anders aus!
Geld, Prestige, Macht zweitrangig. Was zählt, ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Alle Lebensbereiche sind wichtig.
"Hilf mir beim Putzen!" - und schon fliegen die Fetzen!
Haushaltsarbeit ist Streitursache Nummer Eins zwischen Eltern und Kindern. Weiters: Schule, Unordnung, spät heimkommen
Konsum von "Designerdrogen" nimmt zu.
Vor allem Mädchen holen auf/ Weniger Alkohol und Heroin.
Chronisch Kranke: Angst, Depression.
Am Beispiel der multiplen Sklerose: Enormer Nachholbedarf an psychologischer Betreuung.
Ausgabe: 2/1996
Warum trennen sich Paare (nicht)?
Wenn Ehen scheitern, stecken oft negative Erfahrungen aus dem eigenen Elternhaus dahinter.
Wer wünscht sich Kinder?
Bei jungen, gut situierten Paaren, die noch keine Kinder haben, ist der Wunsch nach Nachkommen am größten.
Familie als Armutsrisiko.
BRD: Sozialhilfeabhängigkeit seit 1963 verdreifacht.
Hintergrund
Familienleistungsausgleich und Pensionssystem - Die beiden Seiten des Generationenvertrages.(dargestellt auch unter dem Aspekt der sozialen Ausgewogenheit zwischen den Generationen)
Ausgabe: 1/1996
Dynasty a la Austria
Die Wirtschaft ruht auf dem Familienbetrieb. Erstmals Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in Unternehmerfamilien.
Streß - ein Partnerschaftskiller.
Erstmals Nachweis direkter Beziehung zwischen Streß und Partnerschaftsproblemen.
Unbezahlte Arbeit in Familien: 27 Stunden pro Woche.
Doppelt so hoher Anteil der Frauen.
2- bis 4jährige vom Staat benachteiligt.
Eltern sollen Wahl haben, Kinder selbst zu betreuen.
