Ausgabe: 23/1997
Familien: "Seid´s selber schuld, wenn ihr die Leistungen kostenlos erbringt´s!"
Strukturelle Rücksichtslosigkeit gegenüber familialen Leistungen ist für Gesellschaft noch am billigsten
Auf einem Blick: die Familienrelevanz des Erkenntnis´ des Verfassungsgerichtshofes
“Unterhalt für Kinder ist nicht nur Privatsache"
Wieviel geben Eltern für ihre Kinder aus?
Der Lebensstandard der Eltern gilt gesetzlich als Maßstab für die Unterhaltskosten der Kinder
Armutsstandards im Vergleich
Mindeststandard des Verfassungsgerichtshofes für Kinder niedriger als übliche Existenzminima
Umverteilung: Wieviel wird eingezahlt?
Abgaben von der Bruttolohnsumme sind Abbild der Praxis des 3-Generationenvertrages
Umverteilung durch die Familienbeihilfe
Familien werden schneller als man denkt zu Nettozahlern bei der Familienbeihilfe
Was hat das Verfassungsgerichtshoferkenntnis mit der Pensionsdebatte zu tun?
Ein Überblick über die Streitpunkte und eine Einordnung in den 3-Generationenvertrag
Ausgabe: 22/1997
Grenzen der Freiheit in modernen Beziehungen?
Neue soziale Kompetenzen sind gefragt
Über die neue Dynamik der Elternschaft
Highlights der psychologische Fachtagung (15. - 17. 10.97 Amsterdam)
Termine
Familie ist ... eine Herausforderung für die Arbeitswelt / Frauen: neue Arbeitsplätze, neue Perspektiven / Verbindet Alter(n)? Auf dem Weg zu einer Vielgernerationsgesellschaft
Buchbesprechung: Medien und Pubertät
Eine Publikation des deutschen Jugendinstituts
Ausgabe: 21/1997
Familie zwischen Sprache und Forschung
Wie wird über Familie gesprochen?
Für Glück kann man sich nur bewußt entscheiden!
Freiwillige Außenseiterfamilien sind zufriedener
Spielexperten: die Kinder!
Wo haben Sie als Kind am liebsten gespielt?
Termine
Wie Liebe gelingt / Love Talk - Ein präventives Modell in der Sexualerziehung / Soziale Empfindsamkeit. (K)eine wichtige Dimension von Beratung & Therapie?
Buchbesprechung: Haushaltswissenschaften
Eine Einführung
Ausgabe: 20/1997
Kinder sehen die Familie anders
Volkszählung 91 aus Kinderperspektive
Familie und Migration - eine Herausforderung für Gesellschaft und Wissenschaft
Tagung “Migranten - Flüchtlinge" - eine familienwissenschaftliche Annäherung, 27. + 28.11.97
Ausgabe: 19/1997
Wenn Erwachsene für Kinder Politik machen ...
Drei mögliche Ansätze für eine Kinderpolitik
Gesellschaftspolitische Fragen besser wahrnehmen
"Seitenwechsel" - Ein Schweizer Kennen-Lern-Projekt von Wirtschaft und Sozialarbeit
Buchbesprechung: "THEO und der Rest der Welt"
Die Welt mit den Augen der Kinder gesehen
Ausgabe: 18/1997
Mythos Familie: nicht Zerfall sondern Anpassung
Familien zwischen alten Idealen und neuen sozialen Anforderungen
Schulische Sexualerziehung kann auch anders laufen!
Ein sexualpädagogisches Modell der Prävention
Ausgabe: 17/1997
Herausforderung "Generationenvertrag"
Was muß getan werden, damit eine Kultur des Gesprächs und der Hilfe erhalten bleibt.
Durch mehr staatliche Kinderbetreuungseinrichtungen werden Frauen nicht schneller zu Chefs
Familienfreundliche Personalführung in drei europäischen Regionen im Vergleich
"beziehungsweise"
Zum Leseverhalten III
Ausgabe: 16/1997
Kindererziehung sollte sich bezahlt machen
Sind Familieninteressen der "blinde Fleck" des Sozialsystems?
Machbarkeitsstudie Kinderbetreuungsscheck
Ein Überblick zum Studienkonzept
Worum geht es beim Kinderbetreuungsscheck?
Ein Überblick
Grundüberlegung zum Kinderbetreuungsscheck
Alter des jüngsten Kindes? Höhe des Betrags?
Basismodell des Kinderbetreuungsschecks
Ein Diskussionsvorschlag zwischen 5.700,- und 7958,- öS
Rahmenbedingungen des Kinderbetreuungsschecks
Eigenständiger Pensionsanspruch und kein Erwerbsverbot
Finanzierung des Kinderbetreuungsschecks
Vom Lasten- zum Leistungsausgleich
Ausgabe: 15/1997
"Auch ohne Kinder glücklich"
Bewußte Kinderlosigkeit als Ergebnis einer "elternunfreundlichen" Gesellschaft
Pubertät: Ein Balanceakt!
Über das herausfordernde Gleichgewicht zwischen Grenzen und Freiräumen
"beziehungsweise":
Zum Leseverhalten I
Ausgabe: 14/1997
"Lebensmittel" Familie
Tagungsbericht: Familienleistungen aus Sicht verschiedener Fachrichtungen
Wieviele Väter und Mütter kann ein Kind haben?
Auswirkungen neuer Familienstrukturen auf die Elternschaft
Wie schaut die betriebliche Kinderpause aus?
Berufsunterbrechungsmodelle der Privatwirtschaft
Familienorientierte Erwerbsarbeitswelt - mehr Wunsch als Wirklichkeit
Max Wingens Anforderungen an eine familienfreundliche Gesellschaft (Fortsetzung von beziehungsweise 11 / 1997)
Machbarkeitsstudie Kinderbetreuungsscheck
ÖIF mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie beauftrage
Ausgabe: 13/1997
Auswirkungen der Familienformen auf die Kinder
Beeinflussen Lebensformen die Leistungsfähigkeit von Familien?
Sehnsucht nach Beziehungen läßt Vielfalt der Beziehungen blühen
Zusammenfassung der Ergebnisse des Familienkongresses
Richtigstellung: beziehungsweise 10 / 97 vom Freitag, 9. Mai 1997
"Tagesmamis in Europa"
Ausgabe: 12/1997
Scheidung: Wo sind die "Chancen" der Kinder?
Leistungsabfall und sozial auffälliges Verhalten bei Scheidungskindern Preis für Selbstverwirklichung
"Die kann man doch nicht so in eine Ecke schieben"
Altenhilfe von Zuwanderern erfordert neue, bedürfnisorientierte Betreuungskonzepte
Danke!
Sehr gute Noten bei Leserbefragung waren Ansporn zur Layoutreform
Ausgabe: 11/1997
Beziehungsprobleme bei Scheidungskindern
Einfluß der Scheidung der Eltern auf die eigene erste Lebensgemeinschaft
"Jede Ecke will ich gehen"
MigrantInnenkinder in der Freizeit
Zur Diskussion
Familienorientierte Erwerbsarbeitswelt - Mehr Wunsch als Wirklichkeit (Teil I)
"beziehungsweise"
Terminkalender
Ausgabe: 10/1997
Tagesmamis in ganz Europa
Wahlfreiheit der Eltern, Betreuungsqualität für die Kinder, Anerkennung und Qualifzkation für die Tageseltern
Was hat Familienpolitik mit Leistung zu tun
Leistungen der Familien verlangen Anerkennung
Ausgabe: 9/1997
Praxisbericht: Jugendtreff statt Gasthaus
Leitbildentwicklung zur familienfreundlichen Gemeinde führte zur Gründung eines Treffpunktes für die Mühlbacher Dorfjugend
"Erzählen Sie mir ihre Lebensgeschichte"
Wie Frauen und Männer über ihr Leben erzählen und worin sie sich dabei unterscheiden
Erinnerung
Familienkongreß schon gebucht?
Ausgabe: 8/1997
Gibt das Geld bei Paaren den Ton an?
Der Zusammenhang von Geschlecht, Macht und Erwerbsarbeit
Wann kann Integration gelingen?
Über die Bedeutung der Familie im Prozeß der Eingliederung von Migrantinnen und Migranten in Österreich
Ausgabe: 7/1997
Was haben Kinder mit der Hochzeit zu tun?
Kinder sind seit 35 Jahren ein Anlaß, über die Familienform nachzudenken
41.300 Kinderbetreuungsplätze nötig
Befragt man die Eltern nach ihren Wünschen, fehlt für 7,4 % der Kinder unter 6 Jahren ein Betreuungsplatz / Ungünstige Betreuungszeiten werden selten als Grund für die Ablehnung institutioneller Betreuungseinrichtungen genannt
Ausgabe: 6/1997
Zur Diskussion: Familie leben mit Behinderten und chronisch Kranken
9 Thesen über ein Leben in der Familie mit Behinderten und chronisch Kranken
Ausgabe: 5/1997
Aus Lebensgemeinschaft wird meist Ehe
FFS 96: Österreicher haben im gemeinsamen Haushalt 1,0 Partnerschaften
"Das Bedürfnis nach den kleinen Sicherheiten"
Repräsentative Studie zu Leben und Einstellungen von 149.683 Jugendlichen in Oberösterreich
Locker verknüpft im Cyberspace
Der Einfluß des Internet auf soziale Netzwerke
Ausgabe: 4/1997
Eltern wollen Kleinkinder selbst betreuen
FFS 96: Fast jeder zehnte Mann kann sich vorstellen in Karenz zu gehen
Noch nie hatten Senioren so viel Geld...
... und so viel Spaß dabei es auszugeben.
Widersprüche verunsichern Kinder
Orientierungslosigkeit und Überregulierung wirken sich auf Sozialisation der Kinder aus
Ausgabe: 3/1997
Praxisbericht: "Anerkennung und Leistung"
„Professionelle Pflegeeltern“ - Ein Projekt der MA 11
Die Vielfalt der Alleinerzieherinnen
6,8 % der Österreicher zwischen 20 und 54 Jahren - AlleinerzieherInnen
Bücher: Schon Gelesen?
Interviews mit Pflegeeltern / Sterntaler oder Aschenbrödel / Entwicklung der Person / Zeitbudget / Frauen-Bruttoinlandsprodukt / Handbuch der Nonprofitorganisationen
Ausgabe: 2/1997
"Probleme und Persönlichkeiten"
Familienberatungsstellen zwischen Beratung und Psychotherapie
Nach Reichtum arm?
Soziale Ausgrenzung ist die Kehrseite von Reichtum
Terminvorschau: Familienforschung für die Schublade?
2. Europäischer Fachkongreß Familienforschung.- "Lebens- und Familienformen. Tatsachen und Normen“ (12.-14.6.1997)
Ausgabe: 1/1997
4,3 Prozent der Österreicher sind Singles
Was ist überhaupt ein Single? Alleinlebend? Ohne Partner?
Monatliche Nettoausgaben: 31.200,-
Die jüngste Konsumerhebung zeigt, wofür die Österreicher ihr Geld ausgeben
Konflikte und Trennung sind vermeidbar
Vorbeugende Partnerschaftsprogramme helfen Paaren
Kinder sind keine Privatangelegenheit
82 % der Österreicher für steuerliche Berücksichtigung
