ÖIF - positiv evaluiert
Das Österreichische Institut für Familienforschung hat 1998, nach drei Jahren Vollbetrieb, eine Evaluation der eigenen wissenschaftlichen Arbeit durchführen lassen. Es konnten mit Univ.- Prof. Dr. Kurt Lüscher, Universität Konstanz, und Univ. - Prof. DDr. Rosemarie Nave-Herz, Universität Oldenburg, zwei namhafte und anerkannte Wissenschafter gewonnen werden. Das Evaluatorenduo stellt fest: "... Das Institut verfügt über eine solide Grundausstattung. Der Kreis der - meist jüngeren - Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzt sich einvernehmlich mit großem Engagement für eine professionelle und speditive Erfüllung der gestellten Aufgaben ein. Insgesamt kann eine erste Phase des Aufbaus als erfolgreich abgeschlossen betrachtet werden. Wir empfehlen darum ohne Einschränkung die Beibehaltung und darüber hinaus einen die Belange der Konsolidierung berücksichtigenden, maßvollen weiteren Ausbau."
Der Bericht beinhaltet mehrere Empfehlungen, die seitens der Geschäftsführung
sehr sorgsam geprüft und in Abstimmung mit den MitarbeiterInnen und
dem Kuratorium Schritt für Schritt umgesetzt werden. Als erstes
Ergebnis wurde per Anfang Februar umstrukturiert und 2 Abteilungen eingerichtet.
Die Abteilung "Forschung und Entwicklung" beschäftigt sich mit den
Kernkompetenzen des Institutes und wird von Mag. Dr. Brigitte Cizek geleitet.
Den Wissenschaftern unterstützend zur Seite steht die Abteilung "Infrastruktur
und Kommunikation", geführt von Mag. Irene Kernthaler. Das ÖIF
versucht mit dieser und anderen Maßnahmen noch besser und effizienter
im Interesse um das Wissen über das Zusammenleben von Generationen
und Geschlechtern zu werden.
Informationen: Christina Luef, ÖIF, Gonzagagasse 19/8, A 1010 Wien, Tel: +43 (1) 535 14 54 - 21, E-Mail: christina.luef@oif.ac.at
