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Wohntrends und Lebensformen

Vom Wohnwagen bis zur neuen Sehnsucht nach Gemeinschaft

Von: Christine Geserick


Individualisierte Familienbiografien, Mobilität in der Arbeitswelt, steigende Wohnungsmieten und eine alternde Gesellschaft – Wohnen und Familie sind gesellschaftliche Systeme, die in vielfältiger Weise miteinander interagieren: Wenn sich die Lebensrealitäten ändern, ändern sich auch die Wohnstrukturen. Eine neue Studie des ÖIF (Geserick, Buchebner-Ferstl, C. Schraml, K. Schraml, Wernhart 2016) beleuchtet die neuesten Entwicklungen statistisch und benennt Trends, die für die österreichische Gegenwartsgesellschaft kennzeichnend sind. 

Ein-Personen-Haushalte dominieren
Der Mikrozensus zählte in Österreich im Jahr 2015 insgesamt 3,76 Mio. Haushalte. Der größte Teil von ihnen, nämlich 37 %, wird von Alleinlebenden bewohnt, das heißt, mehr als jeder dritte Haushalt ist eine so genannte „Single-Wohnung“ (siehe Abbildung 1). Natürlich muss das nicht heißen, dass die Person auch im partnerschaftlichen Sinn „Single“ ist, man wohnt aber alleine. Interessant ist der Geschlechteraspekt: Weibliche und männliche Single-Haushalte zeigen eine unterschiedliche Altersstruktur, wobei alleinlebende Frauen deutlich älter sind als Männer. Etwa die Hälfte der Frauen ist über 65 Jahre alt, die Männer sind hingegen mehrheitlich unter 45 Jahre alt. Während bei Männern das Alleinleben eher eine vorpartnerschaftliche Wohnform ist, spielt bei Frauen eine Rolle, dass sie, wegen der durchschnittlich geringeren Lebenserwartung der Männer, nach dem Tod des Partners allein leben. 

Paare mit Kindern wohnen häufig beengt
Den zweitgrößten Haushaltsanteil stellen Paare mit mindestens einem Kind. Mehr als ein Viertel (28 %) der Wohnungen repräsentiert diese Familienform, knapp dahinter liegen Paarhaushalte ohne Kinder (25%). Für Paare mit Kindern zeigt sich, dass sie zwar mit durchschnittlichen 125 m2 absolut den größten Wohnraum zur Verfügung haben, die relative Wohnfläche pro Person ist hier jedoch am geringsten und beträgt nur 34 m2. Paaren ohne Kinder stehen pro Person hingegen insgesamt 51 m2 zur Verfügung. 

Neben dem generellen Unterschied, dass die durchschnittliche Wohnfläche in städtischen Gebieten geringer und teurer ist als auf dem Land, ist die Lage in Wien zunehmend prekär. Hier sind besonders viele Familien vom so genannten „Überbelag“ betroffen. Dieser ist so definiert, dass die Wohnungsgröße dann unzureichend ist, wenn etwa drei Personen auf weniger als 60 m2 leben oder vier Personen auf weniger als 70 m2 (Statistik Austria 2016: 30). In Wien leben demnach 31 % der Paare mit Kindern in einer eigentlich „überbelegten“ Wohnung, anderswo in Österreich sind es gerade einmal 6 %. 

Fünf große Trends
Welche Wohntrends sind aktuell in Österreich zu beobachten? Genau diese Frage haben wir im Frühling 2015 in zwei Fokusgruppen gestellt. Wir diskutierten dort mit Fachleuten aus den Bereichen Architektur, Zukunftsforschung, Wohnpsychologie, Urbanistik und streuten Beobachtungen aus der Familiensoziologie ein, um der Frage näherzukommen, inwieweit Wohn- und Familientrends einhergehen. Die Einarbeitung weiterer Literatur führte uns schließlich zur Benennung von fünf großen Trends. 

1. Ökologie und Nachhaltigkeit
Die Nähe zur Natur ist manch einem Stadtmenschen heute abhandengekommen, und doch ist sie von großem Wert für unser gesundheitliches Wohlbefinden. Das zeigen immer wieder Studien der Umwelt- und Wohnpsychologie (Reichl 2014: 70). Bereits der Blick auf etwas Grün ist stressmindernd und trägt zur Regeneration bei; ein Grund, warum zum Beispiel in Kranken- und Kuranstalten immer öfter französische Fenster eingebaut werden, die bis zum Boden reichen.  

Der Mensch braucht also die Natur, und schon deshalb ist ein nachhaltiges, naturschützendes Bauen sinnvoll. Seit Mitte der 1990er Jahre gilt für Bauträgerwettbewerbe in Wien etwa ein Dreier-Katalog der Nachhaltigkeitskriterien, namentlich wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit umschließt Aspekte wie Energiesparen und Energieeffizienz (z. B. Passivhaus), die ökologische strebt eine Verringerung des Ressourcenverbrauchs und den Einsatz umweltverträglicher Technologien an. Energieeffizientes Bauen ist jedoch nur ein Teilaspekt der Nachhaltigkeit. Ein Passivhaus zum Beispiel ist nicht „automatisch ökologisch“. Zu bedenken ist der Standort, Stichwort Nahversorgung. Ein nicht energieeffizientes Haus in Ortsnähe schneidet letztendlich besser ab als ein Passivhaus, das in freier Natur gebaut wird, bedenkt man die Wege, die zurückgelegt werden müssen, um die notwendige Infrastruktur wie Einkaufsmöglichkeiten, Job oder Schule zu erreichen. „Da ist eine nicht isolierte Gründerzeitwohnung letztlich energieeffizienter als ein Neubau im ländlichen, unterversorgten Gebiet“, so ein Architekt in einer unserer Fokusgruppen. Deshalb sei der Erhalt sowie die Aufwertung bereits bestehender Stadtwohnungen durch Sanierung momentan ein Schwerpunktthema. Auch dies sei eine Maßnahme der Nachhaltigkeit, denn so müsse man letztendlich „nicht jedes Wochenende mit dem Auto ins Grüne flüchten“. Ein weiterer Aspekt  für das „Wohlfühlen“ in der eigenen Wohnung ist der dritte Aspekt von Nachhaltigkeit: die soziale Nachhaltigkeit. Große Beliebtheit erfährt hier aktuell das Prinzip der „Partizipation“: Die Bewohner und Bewohnerinnen planen die Gartengestaltung gemeinsam oder bauen nachbarschaftliche Netzwerke auf. Findet die gemeinschaftliche Planung bereits während der Errichtung des Gebäudes statt, spricht man von Baugruppen. Diese sind derzeit sehr beliebt und verbreiten sich auch außerhalb von speziellen Wohnprojekten. 

2. „Neue“ Gemeinschaftlichkeit
Der Fokus auf das soziale Miteinander ist auch in einem weiteren Trend erkennbar: das gemeinschaftliche Wohnen oder Co-Housing. Wenn von Wohntrends die Rede ist, fällt dieser Begriff besonders oft. Aber ist diese Wohnform wirklich neu? Schon seit Jahrzehnten gibt es Studenten-WGs, und noch viel früher war das gemeinsame Wirtschaften und Leben unter einem Dach auch mit Nicht-Familienmitgliedern kennzeichnend für die Römische und auch für die bäuerliche Familie; Knechte und Mägde gehörten zum Hausverband. Was ist also neu? 

Es ist wohl die emotionale Komponente. Standen früher wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund (das Teilen von Wohnraum spart Geld), steige aktuell die „Sehnsucht nach kollektiven Erlebnissen“ (Krückeberg et al. 2015: 41). Das zunehmende Wachsen der Städte habe die dörfliche Struktur verdrängt, nun jedoch steige der Wunsch nach Wiederbelebung persönlicher Netzwerke. Das zeigt sich schon im rasanten Erfolg der Online-Plattform www.fragnebenan.at – so etwas wie ein virtuelles schwarzes Brett für die Nachbarschaft, um Werkzeugtausch, Stammtischabende, Ärztetipps oder Babysitterdienste zu annoncieren. Und eben auch das wachsende Interesse an Co-Housing-Projekten deutet in diese Richtung. Das Wohnprojekt am Wiener Nordbahnhof ist ein prominentes Beispiel. Man wohnt in Kleinstwohnungen einer Wohnanlage mit attraktiven Gemeinschaftsflächen. Hierzu gehören zum Beispiel eine Küche mit Essbereich und gemeinsam nutzbare Infrastruktur wie Waschküche, Kinderspielraum oder Fitnessstudio. Unter den Co-Housing-Projekten gibt es viele Variationen, die sich v. a. darin unterscheiden, wie weit das gemeinschaftliche Handeln geht und was privat bleibt, z. B. wie oft man gemeinsam kocht und isst. Wohnpsychologen betonen, dass gerade in Co-Housing-Projekten eine gewisse Privatheit wichtig sei, um einen Ausgleich zur Gemeinschaftlichkeit zu schaffen.

Ein Teilnehmer unserer Fokusgruppe zweifelt jedoch am neuen, ideologisch motivierten Trend zur Öffnung sozialer Räume. Gerade heute spielten wirtschaftliche Aspekte eine große Rolle: Besonders für junge Menschen, die zu Ausbildungsbeginn das Elternhaus verlassen, sei die klassische WG in erster Linie eine „Sparmaßnahme“, denn eine Single-Wohnung sei letztlich immer attraktiver. Doch diese wird immer teurer, und zwar vor allem für die jungen, neuen Mieter, weil bei Neuverträgen meist deutlich höhere Mieten verlangt werden als bei Dauermietverträgen. Während alte Singlehaushalte (Alter zwischen 70 und 75 Jahren) auf durchschnittliche Wohnkosten von fünf Euro pro Quadratmeter kommen, liegen diese bei jungen Single-Haushalten (20 bis 25 Jahre) bei knapp unter acht Euro (Geserick et al. 2016: 18). 

3. Flexibilisierung und Individualisierung
Wenn von Flexibilität und Individualisierung im Wohnbereich die Rede ist, sind zwei Aspekte zu unterscheiden, nämlich das subjektive Bedürfnis und das praktische Erfordernis. Auf der einen Seite ist die individuelle Gestaltung von Wohnraum ein menschliches Grundbedürfnis: In der Art, wie wir uns einrichten, können wir zeigen, wer wir sind. Das „Traumhaus“ kann gleichzeitig als Symbol des Selbst sowie auch als Symbol der sozialen Zugehörigkeit verstanden werden (Reichl 2014: 100). Auf der anderen Seite ist das flexible Agieren im Bereich Wohnen häufig ein Gebot der heutigen Zeit: Besonders in der Erwerbswelt gibt es gestiegene Mobilitätsanforderungen, die in Verbindung mit häufigerem Wohnortswechsel und einem erhöhten Bedarf an einem Zweitwohnsitz stehen. Auch die heute zunehmend weniger linear verlaufenden Familienbiografien inklusive einer erhöhten Trennungs- aber auch Neuanfangstendenz (Patchworkfamilien) erfordern, dass Menschen ihre Wohnverhältnisse angleichen, also flexibel reagieren. 

Eine besondere Antwort auf diese Herausforderung bieten die so genannten „Tiny Houses“, transportfähige Kleinhäuser, die nicht an einen festen Standort gebunden sind und den Trend des mobilen Wohnens ideal verbildlichen. Sie erfüllen den Wunsch nach Eigentum und einem Zuhause, ohne dass man sich an einen konkreten Platz binden müsste. Tiny Houses sind in verschiedenen Varianten erhältlich, zum Beispiel als „Wohnwagon“ (wohnwagon.at). Er bietet eine Wohnfläche von 15, 25 oder 33 m2 und ist individuell gestaltbar. Im Sinne der Nachhaltigkeit hat er eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, ist mit einer Biotoilette ausgestattet und braucht, da er auf Rädern steht, keinen versiegelten Boden als Untergrund (vgl. Abbildung 2 und 3). Bürokratische Anforderungen beschränken jedoch noch manches Mal die unbeschränkte Mobilität, denn man benötigt auch für mobile Wohnkonzepte und Minihäuser auf Rädern eine Stellplatzgenehmigung.

Abbildung 2 und 3: Wohnwagon Außenansicht, Grundriss und Raumgestaltung
Fotos: ©Wohnwagon 

4. Eine Wohnung für jede Lebensphase
Sehr eng verbunden mit der Individualisierung und Flexibilisierung von Lebensläufen und Wohnkonzepten ist ein weiterer Wohntrend, der die verschiedenen Bedürfnisse in den sich ändernden Lebenssituationen und -phasen berücksichtigt. Während etwa eine Singlewohnung ohne Rückzugsräume auskommt und offene Wohnkonzepte erlaubt, ist das bei der Paar- und Familienwohnung anders. Jeder hat ein Ruhe- und Privatheitsbedürfnis und braucht Räume oder zumindest abtrennbare Nischen; das gilt bereits für Kinder, die ihre Hausaufgaben ungestört erledigen wollen. 

Die Familienphase (Eltern leben mit Kind unter einem Dach) ist heute eine verhältnismäßig kurze Phase im Lebenslauf. Dies hängt u. a. damit zusammen, dass wir heute statistisch gesehen später Eltern werden, weniger Kinder großziehen (Rückgang der Mehrkindfamilien) und länger leben. So ergeben sich längere Phasen, in denen man allein, partner- oder kinderlos wohnt und weniger Wohnfläche benötigt. Wie ist also umzugehen mit den unterschiedlichen Platzansprüchen entlang des Lebenslaufes, wo wir doch gleichzeitig eine vertraute Wohnumgebung schätzen und deshalb meist nicht gern umziehen? Fachleute empfehlen flexible Wohngrundrisse mit verschiebbaren Wänden und der Option, ganze Wohneinheiten zusammenzulegen und auch wieder trennen zu können. Ein Beispiel ist das Wiener Baugruppenprojekt LiSA (Leben in der Seestadt Aspern).

Abbildung 4: LiSA, flexible Grundrisse
Foto: ©Wimmer und Partner Architekten


Hier könne man „ein ganzes Leben verbringen“, sagen zwei Architekten im Gespräch mit uns, und zwar „von der Singlewohnung bis zur Wohngemeinschaft von Studierenden, zur Wohnung mit Partner oder Partnerin und später vielleicht einmal mit Kindern, bis zum Lebensabend mit der Wohneinheit für einen Pfleger oder eine Pflegerin“. Bei Bedarf an Wohnfläche kann eine Einheit nebenan ab- oder angekoppelt werden, so dass etwa auch das erwachsene Kind eine kleine Wohnung mit eigener Kochgelegenheit, Wohnzimmer und eigenem Eingang erhält, aber weiterhin eine interne Tür zur Elternwohnung vorhanden ist (siehe Abbildung 4). 

5. Aneignung von Öffentlichkeit
Die so genannte „Aneignung“ ist zunächst einmal ein Grundbedürfnis des Menschen im Zusammenhang mit Wohnen. Indem wir uns Räume erschaffen, sie nach unseren Vorstellungen gestalten und nutzen, schaffen wir die Voraussetzung für eine gelungene Ortsidentität und Verwurzelung (Reichl 2014: 159). Die geglückte Aneignung zu ermöglichen und zu bewahren, ist heute jedoch in mancherlei Hinsicht zu einer Herausforderung geworden, zum Beispiel für ältere Menschen. Wenn ihr Hör-, Seh- und Reaktionsvermögen nachlässt, ist eine vertraute Wohnung und Wohnumwelt besonders wichtig. Dann ist nicht nur eine Übersiedlung belastend, sondern auch jede Veränderung in der öffentlichen Wohnumwelt. Gerade in der Stadt gibt es jedoch rasante Änderungen. Die hohe Geschwindigkeit des Alltags (z. B. kurze Ampelphasen), die Vielzahl technischer Neuerungen oder die Digitalisierung der Kommunikation (z. B. Fahrkartenautomat) erschweren vielen alten Menschen das Leben. Es wird deshalb nun vermehrt berücksichtigt, dass die angeeignete Wohnumwelt nicht verlorengeht und eine angstfreie Nutzung öffentlicher Räume möglich ist. Das gilt freilich nicht nur für ältere Menschen, auch für Kinder oder in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen sind etwa sichere und barrierefreie Straßenübergänge unerlässlich. 

Eine weitere Bedeutung von „Aneignung“ im Sinne eines Trends ist die Nutzung von öffentlichen Flächen als neue Orte der Begegnung. Der US-amerikanische Soziologe Ray Oldenburg nennt sie „Third Places“, also dritte Orte, die zwischen Wohn- und Arbeitsort existieren und informelle Kommunikation ermöglichen. Seien traditionelle Third Places, wie z. B. das amerikanische Gasthaus („tavern“) verschwunden, brauche es nun neue Orte. Obgleich seine Beobachtung sicherlich nicht ungesehen auf Europa zu übertragen ist, denkt man etwa an die weitgehend erhalten gebliebene österreichische Wirtshaus- oder Kaffeehauskultur, scheint es auch hier neue öffentliche Orte der informellen Begegnung zu geben. Zu nennen wäre das gemeinschaftliche Gärtnern auf öffentlichen Flächen („Guerilla Gardening“) oder die alternative Nutzung von Parkplatzflächen durch Anbringen von Sitzmöglichkeiten, sogenannte „Parklets“, wo sich die Nachbarschaft zusammenfinden kann. Unter dem Motto „Wir verwandeln den Freiraum“ fördert etwa die „Grätzloase“ vielfältige Projekte dieser Art (www.graetzloase.at). 

Trends werden also einige verortet, doch nicht immer ist eindeutig, ob es sich tatsächlich um ganz neue Entwicklungen handelt – eine Analogie zur Familienforschung, wo die These der Pluralisierung von Familienformen kontrovers diskutiert wird. Was jedenfalls Wohnung und Familie eint, ist, dass sie menschliche Grundbedürfnisse nach Geborgenheit und Schutz erfüllen (können) und damit eine wichtige Funktion in unserer Gesellschaft haben. Allein deshalb ist der genaue Blick auf (neue?) Herausforderungen ein sehr wichtiger.  


Literatur
Geserick, Christine; Buchebner-Ferstl, Sabine; Schraml, Christina; Schraml, Karin; Wernhart, Georg (2016): Lebenssituationen und Wohntrends in Österreich. ÖIF Working Paper Nr. 87/2016.
Krückeberg, Lars; Putz, Wolfram; Willemeit, Thomas (2014): Immobilienreport 2015. Living Spaces. Frankfurt: Zukunftsinstitut.
Reichl, Herbert (2014): Humane Lebenswelten. Eine Psychologie des Wohnens und des Planens. Ottnang: Eigenverlag.
Statistik Austria (Hg.) (2016): Wohnen 2015. Zahlen, Daten und Indikatoren der Wohnstatistik. Wien 2016. 


Kontakt
christine.geserick@oif.ac.at


Zur Studie
Informationen finden Sie unter www.oif.ac.at/publikationen

 

Informationsdienst "beziehungsweise", Ausgabe Jänner/Februar 2017