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Bücher: Gaming; Das Kindeswohl; Der Bub in der Familie



  • Gaming
    Ein Blick hinter die Kulissen

    Computerspiele sind aus ökonomischer Sicht zwar längst ein Massenmedium, in der gesellschaftlichen Wahrnehmung werden sie jedoch tendenziell immer noch als Spielzeug vornehmlich für junge Männer wahrgenommen. Dabei liegt der Anteil derjenigen, die regelmäßig spielen, in Deutschland bei fast 50 Prozent der Bevölkerung – und hiervon sind wiederum ca. 45 Prozent Spielerinnen. Ausgehend von diesem Missverhältnis zwischen gesellschaftlicher Verbreitung und Wahrnehmung rückt die Autorin die Spielerinnen einerseits aus kulturwissenschaftlicher Perspektive in den Fokus und wirft andererseits aus mediensoziologischer und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive einen Blick hinter die Kulissen der Games-Industrie.

    Buch: Hahn, Sabine (2017): Gender und Gaming. Frauen im Fokus der Games-Industrie. Bielefeld: transcript.
    ISBN 978-3-8376-3920-9, www.transcript-verlag.de

  • Das Kindeswohl
    Zur Fallarbeit im Jugendamt

    Trotz des vermehrten Interesses aus der Wissenschaft ist bislang wenig darüber bekannt, wie die Beschäftigten der Jugendämter ihre teilweise folgenschweren Entscheidungen zum Kindeswohl fällen. Hier setzt der Autor an. Auf der Basis einer ethnographischen Feldforschung in Deutschland zeigt er, wie Entscheidungen über »Fremdunterbringungen« bearbeitet werden und wie die Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen der Jugendämter damit umgehen, dass ihnen problematische Fallkonstellationen stets als Folgen eigener Entscheidungen zugerechnet werden können.

    Buch: Ackermann, Timo (2017): Über das Kindeswohl entscheiden. Eine ethnographische Studie zur Fallarbeit im Jugendamt. Bielefeld: transcript.
    ISBN 978-3-8376-3751-9, www.transcript-verlag.de

  • Der Bub in der Familie
    Differenzerfahrungen und die Formung des Selbst

    Mit dem Ausruf „Es ist ein Bub!“ und der damit verbundenen Feststellung des männlichen Geschlechts werden die meisten Buben in eine Welt hineingeboren, die geschlechtsspezifisch dualistisch vorstrukturiert ist. Dabei wird ihnen schon vor der Geburt ein persönlichkeitsprägender Platz in der Familie reserviert. Anhand von Fall-analysen aus Familienbeobachtungsprotokollen und Elterninterviews geht der Autor der Frage nach, wie die frühe geschlechtsspezifische Lebenspraxis der Buben erlebt wird und sich als persönlichkeits­prägende Erfahrung in ihr Selbstkonzept einschreibt.

    Buch: Kratz, Marian (2016): Das psychosoziale Erleben des Jungen in der Familie. Differenzerfahrungen und die körpernahe Formung des Selbst. Wissen & praxis 177. Frankfurt a. M. : Brandes&Apsel.
    ISBN 9783955581718, www.brandes-apsel-verlag.de

 

Informationsdienst "beziehungsweise", Ausgabe September 2017