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„Papa, spiel‘ mit mir!“

Das Spiel als wichtiges Element der Vater-Kind-Beziehung

Von: LUKAS TEUFL

Seit Anbeginn der Väterforschung gingen Wissenschaftler*innen der Frage nach, wie Väter Elternschaft gestalten und zur Entwicklung ihrer Kinder beitragen. Dabei schlugen die ersten Ergebnisse große Wogen, denn Väter beeinflussen zahlreiche Facetten der kindlichen Entwicklung: Sie können neben den Sprachkompetenzen und kognitiven Fähigkeiten vor allem die sozial-emotionale Anpassung ihrer Kinder fördern (siehe Lamb 2010). Erklärungen, auf welche Weise Väter für diese positiven Effekte bei ihren Kindern sorgen, fokussieren auf die Besonderheiten der gelebten Vaterschaft. Komplementär zur Rolle der Mütter, die meist als kümmernd, pflegend und sorgend beschrieben wird, werden Väter als Brotverdiener und Lehrer aber auch als aktive Herausforderer wahrgenommen. Die väterliche Herausforderung manifestiert sich vor allem im Vater-Kind-Spiel, welches die häufigste Interaktionsform zwischen Vätern und (Klein-)Kindern darstellt. So toben Väter beispielsweise gerne mit ihren Kindern und aktivieren diese mit überraschenden Spielhandlungen (z.B. durch das Hochwerfen in die Luft). Zudem unterstützen sie ihre Kinder auch darin, diese Emotionen wieder zu regulieren, sodass sie die Herausforderungen auch genießen können. Diese Aktivierung und Regulierung könnte demnach ein zentrales Moment für die Förderung von kindlichen sozial-emotionalen Kompetenzen darstellen. Deshalb rückte das Vater-Kind-Spiel auch in den Mittelpunkt der vorliegenden Studie, welche die Determinanten eines gelingenden Spielens untersuchte.

Studiendesign
Die Studie wurde im Rahmen des internationalen Forschungsnetzwerks CENOF (Central European Network on Fatherhood) durchgeführt. CENOF wird von Prof. DDr. Lieselotte Ahnert geleitet und umfasst insgesamt sechs Teilprojekte, die in Österreich, Deutschland und der Schweiz bearbeitet werden. Jedes der Teilprojekte untersucht dabei Vaterschaft aus einem anderen Blickwinkel (z.B. aus der Sicht der Bindungspsychologie, Organisationspsychologie, Psychopathologie …). Insgesamt flossen Daten von 330 Vätern und 70 Müttern aus Österreich und Deutschland in die vorliegende Studie ein. Das Alter der Kinder lag zwischen 12 bis 68 Monaten. Zur Untersuchung der Forschungsfragen wurden vier Teilstichproben genutzt:

(1) Baseline Väter (n = 200). Diese beinhaltet Vater-Kind-Dyaden aus traditionellen Familien. Dieses Sample wurde auch für spätere Vergleiche herangezogen.
(2) Baseline Mütter (n = 70). Die zugehörigen Mutter- Kind-Dyaden aus dem Basis-Sample, die ebenfalls an der Studie teilnahmen.
(3) PT-Väter (n = 100). Dabei handelt es sich um Väter von frühgeborenen Kindern (PT steht für preterm).
(4) AC-Väter (n = 30). Hierunter fallen Väter, die in ihrer Kindheit negative Erfahrungen wie Misshandlung oder Vernachlässigung erfahren haben (AC steht für adverse childhood).

Bei Hausbesuchen wurden Fragebögen, Beobachtungsverfahren, bio-psychologische Marker und Interviews eingesetzt. Die vorliegende Studie inkludiert einerseits videografierte Spielsituationen, die später im Labor hinsichtlich der Spielqualität und -intensität eingeschätzt wurden. Andererseits wurden neben Informationen aus der Sozialanamnese auch die Skala Internalisierendes Verhalten aus der Child Behavior Checklist sowie die kognitiven Entwicklungsscores der Kinder (Bayley Scales of Infant Development) genutzt.

Qualität im Eltern-Kind-Spiel
Bereits wenige Wochen nach der Geburt beginnen Eltern auf spielerische Art mit ihren Kindern zu interagieren. Das Spielen bietet dabei den Eltern Gelegenheit, die Beziehung zu ihren Kindern zu intensivieren und auch Neues beizubringen. Während Mütter sich eher auf sprachliche und fantasievolle Spielinteraktionen konzentrieren, scheinen Väter physische Interaktionen zu präferieren. Unabhängig vom Spielstil und -typ ist es wichtig, dass Eltern als sensitive Spielpartner fungieren und dabei emotionale, behaviorale und kognitive Elemente beim Spielen beachten (MacDonald 1993). Angelehnt an diese drei Elemente wurden Likert-Skalen entwickelt, welche zusammen die Qualität des Spiels darstellen (siehe Abbildung 1):
(1) Vertrautheit (emotionales Element): Der Elternteil geht geschickt auf kindliche Stimmungen und Vorlieben ein. Das Kind nimmt elterliche Angebote mit Freude auf.
(2) Handlungsabstimmung (behaviorales Element): Die Handlungen von Elternteil und Kind sind aufeinander abgestimmt und der Elternteil passt sein Verhalten auch an kindliche Vorschläge an.
(3) Anpassung (kognitives Element): Der Elternteil und das Kind verfolgen das gleiche Spielziel. Der Elternteil instruiert das Kind bei Bedarf, um das gemeinsame Spielziel zu erreichen.

Zusätzlich wurde noch die Skala Intensität konstruiert, um das vermutete väterliche Spezifikum, die Aktivierung, in der Spielinteraktion zu erfassen:
(4) Intensität (aktivierendes Element): Der Elternteil findet geeignete Mittel, um das Kind zu stimulieren und fordert das Kind stark heraus.

Zur Untersuchung der Qualität und der Intensität wurden zwei Spiele entwickelt, die abhängig vom Alter der Kinder gespielt wurden. Beim Rosinenbomber befördert das Kind mithilfe des Elternteils Bälle von einem Ort zum anderen, ohne den Boden zu berühren. Elternteil und Kind stellen sich dabei vor, dass das Kind ein Flugzeug sei. Beim Pferdepolo reitet das Kind auf dem Rücken des Elternteils und schießt mithilfe eines Polo-Schlägers Bälle in ein Tor. Hierbei nahm der Elternteil die Rolle des Pferdes ein. Beide Spieltypen erlauben sowohl von Vätern präferierte physische als auch von Müttern präferierte fantasievolle Spielinteraktionen, um den Vergleich zwischen Vätern und Müttern zu ermöglichen. Kleinkinder spielten den Rosinenbomber, Kindergartenkinder das Pferdepolo mit ihren Eltern. Die Spiele dauerten durchschnittlich 3,45 Minuten.

Abbildung 1: Die vier fünfstufigen Likert-Skalen zur Einschätzung der Spielqualität und -intensität.

Anm.: Die Skalen Vertrautheit, Handlungsabstimmung und Strukturierung ergeben zusammen den Faktor Spielqualität.

Väter oder Mütter: Wer ist der bessere Spielpartner?
Die Tatsache, dass Spiele eine wichtige Domäne inder Vater-Kind-Beziehung darstellen, ist schon allein aus Ihrer Häufigkeit als Interaktionsform zwischen Vater und Kind (46 % der durchschnittlichen Zeitaufwendung) ableitbar. Mütter spielen mit ihren Kindern relativ betrachtet weniger als Väter (23 % der durchschnittlichen Zeitaufwendung), aber auf absoluter Ebene stellen sie den Vater sogar in den Schatten (Väter: 32 Minuten pro Tag, Mütter: 37 Minuten pro Tag; Statistik Austria 2009). Zur Frage, welcher Elternteil nun der bessere Spielpartner ist, stellten wir deshalb zwei konträre Vermutungen auf: Entweder erzielen Väter eine höhere Spielqualität als Mütter, da das Spielen einen zentralen Platz in der Vater-Kind-Beziehung einnimmt, oder Väter und Mütter erzielen eine vergleichbare Qualität, da sie auch in etwa die gleichen zeitlichen Ressourcen für das Spielen aufwenden.

Das Ergebnis zeigt, dass Väter und Mütter gleich hohe Qualitäten im Spiel aufweisen (Abbildung 2). Weiterführende Analysen offenbarten jedoch, dass Väter eine höhere Spielqualität mit Söhnen erzielen als mit Töchtern und dass Mütter eine höhere Spielqualität mit Töchtern erzielen verglichen mit Söhnen. Dies könnte vor allem durch geschlechterspezifische Spielvorlieben zu Stande kommen, sodass Söhne wie ihre Väter physische Komponenten bevorzugen und Töchter fantasievolle Komponenten ihrer Mütter besonders lieben. Zudem zeigte sich, dass Mütter eine höhere Qualität mit Kindergartenkindern als mit Kleinkindern erzielten. Fantasievolle Strategien benötigen eine solide Basis an kognitiven Fähigkeiten wie Vorstellungskraft und Perspektivenwechsel, die bei Kindergartenkindern bereits ausgeprägter vorhanden sind als bei Kleinkindern.

Hinsichtlich der Intensität war unsere Vermutung, dass Väter aufgrund ihrer Tendenzen zum Toben klar höhere Werte erzielen als Mütter. Die Überraschung war groß: Auch hier wurde die Intensität der Väter gleich hoch bewertet wie jene der Mütter. Scheinbar können sowohl die präferierten physischen Interaktionen der Väter als auch die fantasievollen Interaktionen der Mütter zu hoher Aktivierung bei den Kindern führen. Weitere Analysen zeigten weder Geschlechtereffekte noch Alterseffekte, sodass die Spielintensität als robustes Merkmal gilt. Sie wird unabhängig von generellen Spielstilen als auch von kindlichen Merkmalen wie Geschlecht oder Alter verwendet.

Auch Väter kommen an ihre Grenzen
Der zweite Teil der Studie untersuchte wie robust bzw. vulnerabel die väterliche Spielqualität ist. Dazu wurden die zwei Stichproben der PT-Väter und AC-Väter genutzt, die jeweils an einer parallelisierten Vergleichsstichprobe kontrastiert wurden. Für die PT-Väter kann das Risiko für eine niedrige Spielqualität durch den Umstand der Frühgeburt entstehen, denn bei frühgeborenen Kindern beobachtet man neben Problemen in der sozial-emotionalen Entwicklung auch häufig das Vulnerable Child Syndrom (Allen et al. 2004). Dieses beschreibt, dass frühgeborene Kinder weniger kompetent von ihrer Umwelt wahrgenommen werden als reifgeborene Kinder, was wiederum die elterlichen Hinwendungen negativ beeinflussen kann. So gehen Eltern vorsichtig und wenig fordernd mit ihren frühgeborenen Kindern um. Wir vermuteten deshalb, dass die Qualität im Vater-Kind-Spiel bei PT-Vätern niedriger ausfällt als bei Vergleichsvätern. Die Analysen bestätigten diese Vermutung eindeutig: PT-Väter erzielen eine geringere Spielqualität als Vergleichsväter. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um ein Mädchen oder um einen Jungen handelt. Allerdings zeichnete sich ab, dass mit steigendem Alter der Kinder und bei besserer kognitiver Entwicklung die Spielqualität ansteigt. Dies könnte damit erklärt werden, dass der Kanon aus einer altersgemäßen Reifung und Kräftigung des Körpers und einer hohen kognitiven Leistung Stärke symbolisieren und dadurch das Vulnerable Child Syndrom an Wirkung verliert. Die Kinder zeigen sich dann als aktive Spielpartner und können ihre Spielbedürfnisse klarer kommunizieren. Väter trauen ihren frühgeborenen Kindern mehr zu und bieten ihnen auch vermehrt herausfordernde Spielmomente an.

Abbildung 2: Mittlere Ausprägungen der Spielqualität von Müttern und Vätern getrennt nach Altersgruppen und Geschlecht der Kinder

* bezeichnet einen signifikanten Unterschied (p < .05) auf Basis einer mehrfaktoriellen Varianzanalyse.

AC-Väter waren beschwerlichen Kindheitserfahrungen wie Vernachlässigung, psychischen Krankheiten der Eltern oder auch Misshandlungen ausgesetzt. Diese Erfahrungen prägen das Sozialverhalten aber auch kognitive Fähigkeiten wie die Perspektivenübernahme (Dixon 2008). Deshalb könnte es diesen Vätern besonders schwerfallen, Empathie in Interaktionen mit ihren Kindern zu zeigen. Wir erwarten deshalb, dass diese Väter geringere Spielqualitäten erzielen als Vergleichsväter. Auch hier untermauern die Ergebnisse diese Vermutung. Detailanalysen offenbarten, dass die Anzahl der erlebten Kindheitserschwernisse in direkter Verbindung mit der Spielqualität steht. Je mehr negative Erfahrungen diese Väter gemacht haben, desto stärker leidet die Qualität. Dieser Zusammenhang zeigt sich unabhängig vom Alter der Väter. Das bedeutet, dass auch bei langem Zurückliegen dieser Erfahrungen immer noch negative Einflüsse in der Vater-Kind-Interaktion verortet werden können.

Profitieren Kinder vom Spielen mit ihren Vätern?
Der letzte Teil der Studie untersucht, ob die väterliche Spielqualität mit dem internalisierenden Verhalten ihrer Kinder in Verbindung steht. Da die herausfordernden Spielinteraktionen der Väter das Kind aktivieren und sogar destabilisieren können, befinden sich diese immer wieder im Spannungsfeld ihrer Affektregulation. Diese Erfahrungen machen es möglich, dass Kinder auf spielerische Art und Weise lernen, ihre Erregung und Emotionen wahrzunehmen und adäquat zu regulieren. Gelingt den Kindern die Regulation, werden sie auch künftig keine Angst vor herausfordernden Situationen haben und ihnen aufgeschlossen und mutig begegnen. Ihr Bewältigungsstil wirkt dann internalisierendem Problemverhalten entgegen, welches sich durch Rückzug, Ängstlichkeit und Traurigkeit auszeichnet. Allerdings müssen die väterlichen Herausforderungen sensitiv und im richtigen Ausmaß erfolgen, um das Kind nicht zu überfordern. Eine hohe Spielqualität der Väter müsste demnach mit geringem internalisierenden Problemverhalten ihrer Kinder in Verbindung stehen. Eine Regressionsanalyse, die Väter aus allen Stichproben einschloss, bestätigte auch diese Vermutung. Je höher die Spielqualität des Vaters, desto weniger internalisierendes Verhalten zeigen die Kinder. Interessanterweise zeichnete sich auch ab, dass gerade frühgeborene Kinder von einer hohen Spielqualität profitieren, sodass internalisierende Probleme besonders gering ausfallen. Ein ähnlicher Effekt konnte auch für das Alter der Kinder gefunden werden. Bei jüngeren Kindern können Väter durch hohe Spielqualität sogar einen noch stärkeren Beitrag zur sozial-emotionalen Entwicklung leisten als bei älteren Kindern.

Resümee
Die Spielintensität wurde als robustes Merkmal identifiziert, das Väter und Mütter überraschenderweise im selben Ausmaß nutzen, und zwar unabhängig von kindlichen Merkmalen wie Alter und Geschlecht. Auch hinsichtlich der Spielqualität konnten keine Unterschiede zwischen Vätern und Müttern festgestellt werden. Beiden Elternteilen gelingt es gleichermaßen, ihre Kinder sensitiv zu aktiveren und somit eine optimale Spielsituation herzustellen.

Allerdings können auch Väter an ihre Grenzen stoßen, speziell dann, wenn ihre Kinder frühgeboren sind und somit höhere Vulnerabilität aufweisen. Aber nicht nur kindliche Merkmale können die Spielqualität beeinflussen, sondern auch die biografischen Erfahrungen des Vaters. So können sich negative Kindheitserfahrungen der Väter auch noch Jahre später in eigenen Interaktionen mit dem Kind manifestieren. Für beide Risikoeinflüsse können jedoch Puffer-Mechanismen aufgezeigt werden. So sinkt der negative Einfluss der Frühgeburt allmählich mit steigendem Alter, aber auch bei guter kognitiver Entwicklung der Kinder. Und gerade Väter mit negativen Kindheitserfahrungen zeichnen sich durch hohe Motivation aus, die Kindheit ihrer eigenen Kinder besonders positiv zu prägen. Und diese Motivation stellt unumstritten die Grundlage für eine vertraute Vater-Kind-Beziehung dar. Kinder profitieren von sensitiven Spielen mit ihren Vätern, vor allem hinsichtlich ihrer sozial-emotionalen Entwicklung. Väter können dabei eine besondere Rolle zur Prävention von internalisierenden Problemverhalten ihrer Kinder einnehmen. Dies gelingt dann, wenn sie eine vertraute Spielatmosphäre mit ihren Kindern herstellen, mit ihren Kindern ein gemeinsames Ziel forcieren und ihr Kind unterstützen, Emotionen zu regulieren und Verhalten anzupassen. Genau diese Mechanismen können in Präventions- als auch Interventionsprogrammen genutzt werden, um die Vater-Kind-Beziehung und somit auch die sozial-emotionalen Fähigkeiten der Kinder zu stärken.

 

Kontakt:
lukas.teufl@univie.ac.at

Zum Autor
Lukas Teufl ist Psychologe und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Wien. In seinem Dissertationsvorhaben (betreut durch Prof. DDr. Lieselotte Ahnert, Forschungseinheit ECC: Early Childhood in Context) untersucht er väterliche Potenziale zur Förderung von kindlicher Entwicklung.

Publikation
Ahnert, Lieselotte; Teufl, Lukas; Ruiz, Nina; Piskernik, Bernhard; Supper, Barbara; Remiorz, Silke; Gesing, Alexander & Nowacki, Katja (2017): Father-child play during the preschool years and child internalizing behaviors. Between robustness and vulnerability. In: Infant Mental Health Journal, 38, S. 1–13.

Forschungsnetzwerk CENOF
Central European Network on Fatherhood
Detaillierte Infos: www.cenof.univie.ac.at sowie ecc.univie.ac.at

Literatur
Allen, Elizabeth, Manuel, Janeen, Legault, Claudine, Naughton, Michelle, Pivor, Carol & O’Shea, Michael (2004): Perception of child vulnerability among mothers of former premature infants. In: Pediatrics, 113, S. 267–273.
Dixon, Jo (2008): Young people leaving care: Health, well-being and outcomes. In: Child and Family Social Work, 13, S. 207–217.
Lamb, Michael (Hg.) (2010): The role of the father in child development. Chichester: Wiley.
MacDonald, Kevin (Hg.) (1993): Parent-child play: Descriptions and implications. Albany: State University of New York Press.
Statistik Austria (2009): Zeitverwendung 2008/09. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede. Abrufbar unter www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/zeitverwendung/zeitverwendungserhebung/index.html

 

Informationsdienst "beziehungsweise", Ausgabe März 2018