zum Inhaltsbereich springen.

zur Hauptnavigation springen.

zur Subnavigation springen.

zum Standort springen.

ÖIF. Link zu Universität Wien.

Links für den Wechsel der Webseitenansicht - grafische Ansicht (mit Webdesign), Hochkontrast (gelbe Schrift auf blauem Hintergrund mit Block-Links), ohne Formatierung (Browserstandard)

Um die Schriftgrösse zu ändern, halten Sie bitte die Strg-Taste und drehen das Mausrad oder wählen Sie in Ihrem Browsermenü >> Ansicht >> Schriftgrad..

Webseite nach Text durchsuchen

ihr Standort auf der Webseite

Standort: Service. Zeitschrift 'beziehungsweise'. 

Hauptbereich der Websiteinhalte

<- Zurück

"Finanz-Stetoskop" für Österreichs Familien

Umfassendes Nachschlagewerk zur ökonomischen Lage der Familien in Österreich


Einkommenssituation und Staatsausgaben

Mit dem sozioökonomischen Indikatorensystem legt das Österreichische Institut für Familienforschung (ÖIF) erstmals für Österreich ein Analyse-Instrumentarium zur Beschreibung der wirtschaftlichen Situation der Kinder und Familien vor. Das "Ökonomische Familienbarometer" erfaßt u. a.

    - die familienbezogenen Ausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden für Menschen in den unterschiedlichsten Familienphasen,

    - die Auswirkungen der staatlichen und privaten Transfers auf das Pro-Kopf-Einkommen bei unterschiedlichen Familienformen,

    - den Zusammenhang von Einkommensarmut, Verschuldung und Zahlungsschwierigkeiten in Zusammenhang mit der Kinderzahl,

    - die Wirkung regional unterschiedlichen Transfers auf unterschiedliche Familienformen.

Der Beobachtungszeitraum des multidisziplinären Familienbarometer liegt derzeit zwischen 1993 und 1996. Das sozioökonomischen Indikatorensystem wird - in regelmäßigen Abständen durchgeführt - Vergleiche in Zukunft auch im Zeitablauf ermöglichen.

Das Nachschlagewerk zur sozioökonomischen Situation der Menschen in verschiedenen Familienphasen

Ziel dieses Analyse- und Nachschlagewerkes ist es, zur Versachlichung der familienpolitischen Diskussion beizutragen. Christoph Badelt, Professor für Sozialpolitik an der WU Wien und Koordinator des Familienbarometers: "Das Familienbarometer erhebt nicht den Anspruch, die "objektive Wahrheit" über die Lage der Familien oder die Struktur und das Ausmaß der ökonomisch relevanten Familienpolitik darzustellen. Vielmehr soll empirisches Material zu Verfügung gestellt werden, das je nach politischen Werturteilen unterschiedlich beurteilt und für die Ableitung politischer Schlußfolgerungen verwendet werden kann."

Die Autoren der Studie sind neben Christoph Badelt, Agnes Stressler und Karl Wörister (Bundesarbeitskammer), Irene und Walter Wolf (EU-Kommission, GD V) und Sabine Baumgartner (WU Wien).


Informationen: Univ.-Prof. Mag. Dr. Christoph Badelt, Wirtschaftsuniversität Wien, Institut für Volkswirtschaftstheorie und -politik, Abteilung für Sozialpolitik, Reithlegasse 16, A 1190 Wien., E-Mail: christoph.badelt@wu-wien.ac.at

Informationsdienst "beziehungsweise", Ausgabe 15/1998.