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Der 1000. Artikel …

... gestaltet von Personen, die zu dieser runden Anzahl beigetragen haben.



Christina Luef
seit 2002 als Redakteurin und später Chefredakteurin für “beziehungsweise” verantwortlich - und das mit großer Freude

 

Am Ende des 13. Jahrgangs erscheint in der 306. Ausgabe von "beziehungsweise" der 1000. Artikel. Es wäre natürlich auch spannend gewesen, Ihnen nun eine Statistik über die Themenauswahl vorzulegen. Der Aufwand dafür wäre aufgrund der breiten thematischen Vielfalt sicher groß gewesen. Aber mit Sicherheit kann gesagt werden, dass Artikel über Familienpolitik und Familienleistungen sowie über die Vereinbarkeit von Familie und Erwerb einen wesentlichen Anteil ausmachen. Falls Sie nicht von Anfang an dabei waren und alle Ausgaben fleißig gesammelt haben, können Sie alle 1000 Artikel auf der Homepage des ÖIF nachlesen: www.oif.ac.at. Bedanken möchte ich mich bei all denjenigen, die zur Entstehung und zum Gelingen des Informationsdienstes beigetragen haben. Einige davon kommen auf dieser Doppelseite selbst zu Wort. Ergänzend erwähnen möchte ich: Werner Wanschura (Erstverantwortlicher), Rudolf Heller (Layout), Carola Holland (Layout), Edeltraud Pürk (Versand) sowie Maria Wieger (PDF-Erstellung und Drucklegung).
 

 

 

 

Noch vor meinem ersten persönlichen Kontakt zu den MitarbeiterInnen des Instituts gewann ich über den Informationsdienst mit dem außergewöhnliche Namen "beziehungsweise" erste Einblicke in die Themenstellungen und die Arbeitsweise des ÖIF. Als unabhängiges Medium bietet "beziehungsweise" Raum, vielfältige Sichtweisen auf die Familienwissenschaft zu eröffnen und dadurch eine dialogorientierte Kommunikation mit der Praxis sicher zu stellen. Neben dem zukünftigen neuen Erscheinungsbild - zehn 8-seitige Ausgaben pro Jahr - soll die positive Akzentuierung der Beiträge verstärkt und "beziehungsweise" zunehmend als reflexives Sprachrohr für alle an der Familienforschung interessierten Personen österreichweit wahrgenommen werden.

 


Isabella Hranek
Geschäftsführerin
des ÖIF seit 2006

 


Helmuth Schattovits
Gründungsgeschäfts-
führer des ÖIF (1994 bis 2002) und verantwortlich für den Start von "beziehungsweise"

 

Es war für mich als Initiator und Gründungsgeschäftsführer des ÖIF von Anfang an klar: Forschungsergebnisse in Form von wissenschaftlichen Publikationen sind von grundlegender Bedeutung. Nicht weniger wichtig ist es aber, diese Ergebnisse einem relevanten Kreis an Entscheidungsträgern in einer Kurzinformation zu vermitteln. So wurde die Idee eines Nachrichtendienstes geboren. Unter der Federführung von Herrn Werner Wanschura konnte bald nach Gründung des ÖIF die erste Ausgabe des Nachrichtendienstes "beziehungsweise" erscheinen. Diese Dienstleistung wurde sehr positiv aufgegriffen. Gerne erinnere ich mich an eine Begegnung im Parlament: Eine Abgeordnete zeigte mir mehrer Exemplare beziehungsweise und sagte: Sie sehen, ich lese diese wichtige und interessante Information regelmäßig und gerne.
 

 

 

 

Ich durfte "beziehungsweise" während meines Studiums - zuerst als Praktikant und dann als freier Mitarbeiter - ein Jahr lang mitgestalten. Im Nachhinein betrachtet kann ich nur sagen: Es war äußerst lehrreich und machte großen Spaß, die unterschiedlichsten "Familienthemen" schreibend aufzuarbeiten! Für die nächsten 1000 Artikel wünsche ich mir vom Informationsdienst "beziehungsweise", dass er auch weiterhin einen Raum darstellt, in dem es möglich ist, familienrelevante Themen von allen Seiten offen und umfassend zu diskutieren.

 


Martin Gradl
Redakteur von
2006 bis 2007

 


Wolfgang Mazal
Leiter des ÖIF und Herausgeber seit 2006

 

Als derzeitiger Herausgeber des "beziehungsweise" fühle ich mich der Tradition des Mediums verpflichtet und möchte es in eine gute Zukunft begleiten. Diese ist angesichts der Themenvielfalt und der journalistischen Qualität des Teams gewährleistet. Ich wünsche mir, dass das "beziehungsweise" ein informatives Organ bleibt und am Puls des Geschehens berichtet, was seine Bezieher interessiert. Wer über Familienthemen informiert sein will, soll an "beziehungsweise" nicht vorbei gehen können!

 

 

 

 

Ich habe sieben Jahre lang alle vierzehn Tage den Produktionsstress mit diesem wunderbaren Periodikum gehabt. Es war für mich immer eine Hassliebe: einerseits unheimlich anstrengend wegen der oft so unverständlichen Artikel der WissenschafterInnen und andererseits auch sehr lustvoll, weil ich auf diese Art und Weise immer wieder etwas Neues und Spannendes entdecken konnte. Mit diesem Hintergrundwissen über die Mühen der Ebene finde ich es ganz toll, dass es das "beziehungsweise" immer noch gibt und dass es alle 14 Tage so frisch und vergnügt auf meinem Tisch liegt. Ich finde das Konzept von "beziehungsweise" nach wie vor genial und das darf ich sagen, da es nicht von mir ist. Ich glaube, dass die verständliche und ehrliche Kurzfassung von wissenschaftlichen Ergebnissen in unserer Zeit - overnewsed and underinformed - ein sehr gutes und angenehmes Gegenstück ist. Ich wünsche dem "beziehungsweise" vergnügliche weitere 13 Jahre und dass es etwas mutiger wird. Derzeit ist mir persönlich vor  allem das Layout zu sehr im Mainstream und macht mir zuwenig Lust es zu lesen.

 


Irene Kernthaler-Moser
Chefredakteurin von
1996 bis 2003

 


Brigitte Cizek
Geschäftsführerin des ÖIF und Herausgeberin von 2002 bis 2006

 

Mit großer Freude habe ich als Geschäftsführerin des ÖIF in den Jahren 2002 bis 2006 die Herausgeberschaft des "beziehungsweise" innegehabt. Dabei war es mir stets ein Anliegen, in dem 14-tägig erscheinenden Informationsdienst vielfältige Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und dabei gegenüber Randthemen offen zu sein. Dies war nur mit einem professionellen Redaktionsteam umsetzbar, wofür ich Frau Mag. Christina Luef und Herrn Mag. Rudolf Schipfer herzlich danke. Für die Zukunft wünsche ich mir von "beziehungsweise", dass es weiterhin mit seiner differenzierten Herangehensweise an familienrelevante Themen der Vielfalt von Familie gerecht wird. Durch eine regelmäßige Erscheinungsweise soll gewährleistet bleiben, das Thema Familie weiter zu verbreiten und damit den Diskurs anzuregen.
 

 

 

 

Aktuelle Ergebnisse aus der Familienforschung in eine allgemeinverständliche Sprache zu verpacken - das war für mich als Chefredakteur und später als Herausgeber des "beziehungsweise" in den Jahren 2003 bis 2006 stets die Devise. Im Rahmen einer Befragung wurde die hohe Zufriedenheit der Leserinnen und Leser mit "beziehungsweise" auch klar bestätigt. Die Familienwissenschaft mit allen Personen und Institutionen, die an profunden Hintergrundinformationen zum Familienthema interessiert sind, weiter zu vernetzen, das wird auch in Zukunft Auftrag und Herausforderung für "beziehungsweise" sein.

 


Rudolf Karl Schipfer
Chefredakteur und
Herausgeber
2003-2006

 


Ines Glatz-Deuretzbacher
Redakteurin von 1995 bis 1996

 

Als im Jahr 1995 die Idee geboren wurde, dem Institut für Familienforschung ein Sprachrohr zu geben, war ich gemeinsam mit meinem Kollegen Werner Wanschura von Anbeginn involviert. Von der Namensfindung bis hin zum ersten Layout haben wir den Entstehungsprozess von "beziehungsweise" begleitet. Danach haben wir beide als Redakteure auch die ersten 46 Nummern bestritten. Meine Aufgabe war es, zahlreiche Studien und wissenschaftliche Arbeiten zu lesen und nach ihren öffentlichkeitswirksamen Aufhängern zu durchsuchen - was auch immer gelungen ist. Eine Tätigkeit, die sehr herausfordernd war und unheimlich viel Spaß gemacht hat. Für die Zukunft von "beziehungsweise" wünsche ich mir vor allem einen größeren Seitenumfang, um mehr von diesen spannende Themen unterbringen zu können. Dadurch könnte das Layout etwas lockerer werden - teilweise sind die Seiten zu voll. Viel Freude mit diesem wunderbaren Informationsdienst auch in der Zukunft.