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Frauenfilmtage 2011

24.2. bis 3.3.2011 in Wien

„My Tehran for Sale“, von Granaz Moussavi, Iran

„mittendrin“, von Salome Pitschen, Schweiz

„Stolen Dreams“, ein Spielfilm von Sandra Werneck, Brasilien

Von: proFRAU

Vom 24.2. bis 3.3.2011 ist Wien wieder Mittelpunkt des internationalen weiblichen Filmschaffens, zu sehen bei den FrauenFilmTagen 2011 am 24.2. im Filmcasino und ab 25.2. im Filmhaus Kino am Spittelberg.

Der internationale Teil des Festivals zeigt ein vielfältiges spannendes und junges Kino mit dem Schwerpunkt „Frauen im Spannungsfeld zwischen Moderne und Tradition“. Mit im Programm ist der internationale Festivalerfolg „My Tehran for Sale“ von Granaz Moussavi, die das schwierige Leben der jungen Generation im heutigen Teheran thematisiert, sowie „Stolen Dreams“ von Sandra Werneck. Die brasilianische Regisseurin erzählt in ihrem neuen sozialkritischen Spielfilm realitätsnahe das tägliche Leben dreier junger Mädchen in den Armenvierteln von Rio de Janeiro, das geprägt ist von zerbrochenen Familien, frühen Schwangerschaften und Armutsprostitution.

Als österreichischen Beitrag wird „Liebe Geschichte“ von Simone Bader und Jo Schmeiser gezeigt. Ein Film über die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah im Leben der weiblichen Nachkommen von TäterInnen und MitläuferInnen. Ebenfalls im Programm ist der Film „mittendrin“ der Schweizer Filmemacherin Salome Pitschen. Sie begleitet in ihrem Dokumentarfilm fünf Frauen zwischen 30 und 40 ein Jahr lang in ihrem Alltag und erforscht deren Suche nach einem stimmigen Lebensweg – inmitten des Dschungels unzähliger Möglichkeiten, Strömungen und gesellschaftlicher Normen.

Die Personale widmet FrauenFilmTage 2011 der Regisseurin Karin Brandauer. Die 1992 früh verstorbene Regisseurin hinterließ eine Vielzahl von beeindruckenden Dokumentar- und Spielfilmen und wurde für ihre Arbeit unter anderem mit dem österreichischen Fernsehpreis ROMY für die Beste Regie (1991) und im gleichen Jahr mit der GOLDENEN KAMERA für ihren Fernsehfilm „Marleneken“ ausgezeichnet.

Mehr Infos laufend auf www.frauenfilmtage.at

Informationsdienst "beziehungsweise", Ausgabe Jänner-Februar 2011.