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Kindheits- und Jugendforschung im Blickfeld / Sorge neu buchstabieren / Von der Kunst des Älterwerdens


Info: Kindheits- und Jugendforschung im Blickfeld

Die neue Zeitschrift "Diskurs Kindheits- und Jugendforschung" soll als Forum für wichtige Ergebnisse der Kindheits- und Jugendforschung dienen und für Diskurse zur Theoriebildung, für methodologische Überlegungen und für Fragen der Praxis offen stehen. Beleuchtet werden die Situation und die künftige Entwicklung der nachwachsenden Generationen in den modernen Gesellschaften sowie die gesellschaftspolitischen Problemlagen, in die sie gestellt sind. Der "Diskurs Kindheits- und Jugendforschung" widmet sich dem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf. Zu Wort kommen deutsche und internationale AutorInnen aus den einschlägigen Disziplinen wie z. B. der Psychologie, Soziologie, Erziehungswissenschaft, aber auch der Ethnologie, Verhaltensfor-schung, Psychiatrie oder der Neurobiologie. Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich und kann beim Budrich Verlag bestellt werden.

Info: www.budrich-verlag.de
Termin: Sorge neu buchstabieren
Care-Ethik: ein Ausweg aus dem Vereinbarkeitsdilemma?

Frauen bewegen sich im erschöpfenden Dauerlauf zwischen den unterschiedlichen Anforderungen von Erwerbsarbeitsleben und privaten Fürsorgeaufgaben. Um wirklich einen Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, braucht es ein Umdenken in allen Bereichen der Gesellschaft. Lösungen finden sich nur mit einer Neubewertung von Fürsorge (engl. care) und einer gerechten Aufteilung von Rechten und Pflichten zwischen den Geschlechtern. Der Impulstag lädt in erster Linie Frauen ein zur Diskussion und zum Kennenlernen eines ethischen Begriffes, der konkrete Auswirkungen auf die persönliche Lebensgestaltung, aber auch große Bedeutung für das gesellschaftliche Zusammenleben hat. Es referiert Dr. Christa Schnabl vom Institut für Sozialethik in Wien.

 

DATUM:

Freitag, 21. April 2006, 14:30 bis 19:00 Uhr

ORT:

St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14, A- 5026 Salzburg

VERANSTALTER:

St. Virgil Salzburg, Salzburger Bildungswerk
Anmeldung: Tel: +43-662-65901-514, E-Mail: kurssekretariat@virgil.at
Eintritt: € 40,-

 


Termin: Von der Kunst des Älterwerdens
Aus der Vortragsreihe: Fragen des Daseins

Pater Anselm Grün, vielgelesener katholischer Autor, widmet sich in seinem Vortrag im Rahmen der Reihe “Fragen des Daseins”, die vom ORF-Landesstudio Vorarlberg und dem Institut für Sozialdienste (IfS) gemeinsam organisiert wird, dem Thema Älterwerden. In einer Zeit, in der die Gesellschaft immer älter wird, haben zugleich viele Menschen Angst vor dem Älterwerden. Man versucht der schonungslosen Selbsterkenntnis im Alter auszuweichen, da die Wahrheit wehtun kann. Es ist jedoch wichtig, das Altwerden als Chance anzunehmen und in sich neue Welten zu entdecken.

 

DATUM:

Donnerstag, 11. Mai 2006, 19:00 Uhr

ORT:

Kulturhaus Dornbirn

VERANSTALTER:

Institut für Sozialdienste Vorarlberg und ORF Vorarlberg
www.ifs.at
Kartenverkauf: Dornbirn-Tourismus, Tel: +43-5572-22188


Informationsdienst "beziehungsweise", Ausgabe 6/2006.