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Zeitschrift beziehungsweise

Die Zeitschrift beziehungsweise informiert monatlich über neue Entwicklungen in der Familienforschung.

Aktuelle Ausgabe: OKtober 2016


Jugendforschung

Informationen zur Jugendforschung in Österreich: jugendspezifische Forschungsprojekte und Panelstudien

Fokus Jugend (PDF) bietet in 43 Tabellen und 30 Graphiken eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Daten zur Lebenssituation von Jugendlichen in Österreich.


Generations and Gender Programm (GGP)

Die Broschüre des Generations and Gender Programm (GGP) Familienentwicklung in Österreich 2009 - 2013 steht zum Download zur Verfügung.


International Network on Leave Policies and Research

Karenz-Regelungen
Aktuelles vom International Network on Leave Policies and Research
LP & R Homepage

Vortrag: Zur Position von Frauen und Männern in der Gesellschaft und in Unternehmen

Termin: 18.Oktober 2016, 9:30-12:20
Ort: Juridicum - Dachgeschoss, Wien 1, Schottenbastei 10-16
Link zur Einladung

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erbeten unter michaela.kaipl@univie.ac.at


Die Steuerreform 2015/2016 zwischen Wirtschaftsimpuls und sozialer Gerechtigkeit

Die Steuerreform 2015/2016 aus Familiensicht

Die Steuerreform 2015/2016 war bisher eines der wenigen großen Projekte der derzeitigen Bundesregierung. Dessen Umsetzung war wohl nicht so weitgehend, wie sich viele erhofft hatten, sie ist aber auch nicht so schlecht ausgefallen, wie es von nicht wenigen dargestellt wird. Dieser Sammelband fasst Analysen zu den möglichen Wirkungsweisen und bereits absehbaren Auswirkungen zusammen und spiegelt damit auch die unterschiedlichen Einschätzungen zur Reform wider. Im Beitrag „Die Steuerreform 2015/16 aus Familiensicht“ stellen Norbert Neuwirth und Georg Wernhart (ÖIF) pointiert die Umverteilungswirkungen zwischen Familien- und Nicht-Familien-Haushalten dar. Weiter >>>


Was sind uns unsere Kinder wert?

Was sind uns unsere Kinder wert?

Im April 2015 veröffentlichte die österreichische Industriellenvereinigung (IV) die Broschüre „Elementarpädagogik: Beste Bildung von Anfang an". Sie beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Unterstützung und zum Ausbau des Elementarbildungsbereichs. Das ÖIF schätzte im Rahmen einer darauf aufbauenden Studie die Kosten der wichtigsten Komponenten dieser Empfehlungen vor dem Hintergrund demographischer Szenarien sowie der weiteren Steigerung der Inanspruchnahme elementarpädagogischer Leistungen über den Zeitraum bis 2025. Forschungsbericht Nr. 22 (pdf)


Erziehung – nicht genügend?

Erziehung – nicht genügend?

Die vorliegende Studie untersucht die Erziehungskompetenz österreichischer Eltern mittels einer repräsentativen quantitativen Online-Befragung, an der sich 926 Mütter und Väter beteiligten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Eltern grundsätzlich gut über kindliche Bedürfnisse und Rechte informiert sind. Es wurden drei unterschiedliche Elterntypen identifiziert, die jeweils einen charakteristischen Erziehungsstil aufweisen. Es handelt sich dabei um bewusst-pragmatische (50,0 %), hoch-reflektiert-kindzentrierte (28,9 %) sowie bestimmend-kontrollierende (21,0 %) Eltern. Forschungsbericht Nr. 21 (pdf)


Arbeitstalltag im Kindergarten

Arbeitstalltag im Kindergarten

In einer neuen, qualitativen Studie des Instituts für Kinderrechte und Elternbildung (IKEB) und des ÖIF wurden ElementarpädagogInnen und AssistentInnen zu Herausforderungen des Arbeitsalltags befragt. Die Ergebnisse liegen jetzt in einem Bericht (pdf) vor.


Neue Wissenschaftskarrieren

Neue Wissenschaftskarrieren

Der Bericht befasst sich mit der aktuellen Beschäftigungssituation und den Karriereverläufen von WissenschaftlerInnen an den österreichischen Hochschulen. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf die individuellen, familialen und beruflichen Lebensentwürfe der Betroffenen. Die Ergebnisse zeigen beispielsweise, dass in Österreich der Anteil der Unter-40-Jährigen mit unbefristeter Beschäftigung von 35,1% im Jahr 2005 auf 9,6% im Jahr 2014 gesunken ist. Zum Vergleich wird die Situation in Österreich den Entwicklungen in Deutschland und den USA gegenübergestellt. Working Paper Nr. 86 (pdf)


Bildungsentscheidungen in der Familie

Bildungsentscheidungen in der Familie

Studien, die sich mit Bildungsverläufen befassen, kommen immer wieder zu dem gleichen Ergebnis: Die Vererbung von Bildung ist in Österreich besonders ausgeprägt. Das ÖIF hat sich in einer qualitativen Untersuchung mit Bildungsentscheidungsprozessen in der Familie beschäftigt, die maßgeblich für den Bildungsweg des Kindes sind. Dabei wurde auf die richtungsweisende Entscheidung zwischen AHS und Hauptschule/NMS fokussiert. Ziel war es, den Weg der Entscheidungsfindung, die subjektiven Begründungen und die ausschlaggebenden Entscheidungsgrundlagen für die Schulwahl nachzuvollziehen. Forschungsbericht Nr. 20 (pdf).


Die Arbeit von Männern und Frauen

Die Arbeit von Männern und Frauen

Die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit zielt darauf ab, die Ursachen der länderspezifischen Unterschiede bei den Geschlechterrollen in Österreich, Frankreich und Schweden darzustellen. Dabei wurde ein historischer Rückblick vorgenommen, der die Entwicklungen der Arbeitsteilung vom 19. Jahrhundert bis zu den 1970er Jahren beleuchtet. Als Grundlage dafür diente internationale Literatur und zur Analyse der Entwicklung gesellschaftlicher Einstellungen wurden eigene Auswertungen aus dem ISSP (International Social Survey Programm) und EVS (European Value Studies) vorgenommen. Forschungsbericht Nr. 19 (pdf).