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Zeitschrift beziehungsweise
aktuelle Ausgabe Jänner/Februar 2016


Stellenausschreibungen für NachwuchswissenschaftlerInnen
Am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck werden eine Post-Doc Stelle und eine Dissertationsstelle in den Themenbereichen „Generation, Bildung, Lebensverlauf und Jugend“ besetzt.


Die Broschüre des Generations and Gender Programm (GGP) Familienentwicklung in Österreich 2009 - 2013 steht zum Download zur Verfügung.


Jugendforschung
Wir sammeln jugendspezifische Forschungsprojekte in Österreich. Sie können Ihr Projekt hier eintragen. Wir sammeln auch Panelstudien in Österreich und Europa


Karenz-Regelungen
Aktuelles vom International Network on Leave Policies and Research
LP & R Homepage


EU Families and Societies Project
Four new working papers and two articles are now available at http://www.familiesandsocieties.eu/


Gesamtevaluation Deutschland
Die Ergebnisse der Evaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland. Download


Vorgeburtliche Beziehungsförderung

In den 1990er Jahren entwickelten die beiden ungarischen Psychoanalytiker Hidas und Raffai die Methode der so genannten Bindungsanalyse. Sie begleitet werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft und möchte erreichen, dass bereits in dieser Zeit eine positive Bindung zwischen Mutter und Kind aufgebaut wird. Das ÖIF hat sich in einer qualitativ-explorativen Studie der Frage gewidmet, wie Frauen, die eine Bindungsanalyse durchlaufen, diese Zeit erleben, für sich interpretieren und bewerten. Hintergrundgespräche mit Bindungsanalytikerinnen ergänzen das Datenmaterial. Die Ergebnisse liegen nun vor und wurden im Forschungsbericht Nr. 18 (pdf) veröffentlicht.


Families in the economic crisis:
Changes in policy measures in the EU

Throughout Europe families have felt the effects of the economic crisis that began in 2008. This report describes their experience in the aftermath of the crisis, up to the present. It looks in detail at developments in 10 Member States that were selected to represent different types of family policy regime. The report analyses Member States’ responses to the crisis. The findings show that changes in family policy since 2010 are largely the result of a range of conflicting issues: the evolution of family needs; demands for austerity cuts; and the need for equitable distribution of limited resources. Sonja Blum (ÖIF) contributed to this report (pdf) by the European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions.


Familien in Zahlen 2015

Das statistische Nachschlagewerk „Familien in Zahlen“ (FiZ) wurde 2015 vom ÖIF aktualisiert und steht zum Download zur Verfügung. Das Referenzjahr der Zahlen ist – da für das laufende Jahr 2015 noch keine Daten verfügbar sind – überwiegend 2014. Im Europateil ist es 2013 und in wenigen Fällen 2012. FiZ enthält neben einer Übersicht über die Veränderungen wichtiger familienbezogener Kennzahlen von 2004 bis 2014 Zahlen zu folgenden Themen: Geburten und Fertilität, Eheschließungen/Scheidungen/Eingetragene Partnerschaften, Bevölkerungsentwicklung, Haushaltsformen, Familienformen, Erwerbstätigkeit, Kinderbetreuung, Familien- und Sozialleistungen sowie europäische Vergleichsdaten. Zusätzlich enthält FiZ 2015 ein Glossar mit Erklärungen der verwendeten familienstatistischen Begriffe. Familien in Zahlen 2015 (pdf)


Armutsvermeidung und Chancenangleichung

Dieses Working Paper analysiert die Armutsgefährdung der österreichischen Familien mit Kindern anhand dreier Erhebungswellen des EU-SILC (2011 – 2013). Eingangs werden die Armutsgefährdungsquoten im EU-Vergleich aufgezeigt und anschließend nach ihrer konkreten Zusammensetzung in Österreich dargestellt. So wird ersichtlich, welche Transferleistungen, wie z.B. Familienbeihilfe oder Mehrkindzuschlag, die Armutsgefährdung signifikant reduzieren. Schließlich werden fünf Messkonzepte für Armutsgefährdung simuliert und ihre Veränderungen durch Steigerungen der Transferleistungen aufgezeigt. Es zeigt sich, dass die kinderbezogene Armutsgefährdung von Mehrkindfamilien durch kinderzahlabhängige Transferleistungen tatsächlich gut und weitgehend reduzierbar ist. Working Paper Nr. 85 (pdf)


Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

Wie erleben Volksschulkinder in Österreich ihre außerhäusliche Betreuung? Dieser Fragestellung widmete sich eine quantitativ-qualitativ orientierte Studie mit Kindern im Alter zwischen 8 und 10 Jahren. Kinder und ihre Eltern wurden gefragt, welche Betreuungsarrangements sie aktuell nutzen und wie sie diese beurteilen. Nachzulesen sind die Ergebnisse im Forschungsbericht Nr. 17 (pdf). Präsentationsfolien der Pressekonferenz am 07.09.2015 (pdf).


Auskommen mit dem Einkommen

In Österreich gibt es auf Bundesebene zahlreiche Familienleistungen, deren Ziel es ist, einen Lastenausgleich für Familien herbeizuführen und sie materiell zu unterstützen. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen dieser familienrelevanten Transfers und Steuererleichterungen auf die Einkommenssituation von Familien. Dabei wird sowohl der Anteil der Familienleistungen am verfügbaren Haushaltseinkommen untersucht, als auch Verteilungsaspekte für unterschiedliche Familientypen am Beispiel von Modellfamilien sowie mit Hilfe von repräsentativen Erhebungen analysiert. Zudem werden Schätzungen zum Ausschöpfungsgrad einzelner familienpolitischer Maßnahmen vorgenommen und es wird der Frage nachgegangen, ob die Unterhaltskosten, die durch Kinder entstehen, in genügender Weise steuerlich freigestellt sind. Working Paper Nr. 84 (pdf)


Die rechtliche und soziale Situation von Pflegeeltern in Österreich

Wie viele Pflegeeltern gibt es aktuell in Österreich? Wie gestaltet sich ihr Alltag, ihre soziale und rechtliche Situation und was sind ihre Anliegen? In einem interdisziplinären Forschungsprojekt aus juristischer Expertise und empirischer Erhebung (Interviews mit Pflegeeltern und anderen ExpertInnen) werden diese Fragen beleuchtet. Die Ergebnisse liegen nun im Forschungsbericht Nr. 16 (pdf) vor.


Steuererleichterungen für Familien

Die österreichische Bundesregierung hat soeben die Steuerreform 2016 beschlossen. Diese hat auf so gut wie jeden Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen positive Auswirkungen. Es stellt sich nun die Frage, wie hoch der reale Nettoeffekt für die österreichischen Familien ist. Anders als in vielen derzeit publizierten Modellfamilienberechnungen, simuliert diese Studie die Steuerreform 2016 anhand von repräsentativen Einkommensdatensätzen, die die österreichische Gesamtbevölkerung in ihrer tatsächlichen Familienstruktur abbilden. Somit können die Steuerreduktionen der Familienhaushalte vollständig erfasst und mit denen von Nicht-Familien-Haushalten verglichen werden. Working Paper Nr. 83 (pdf)


Betreuung, Bildung und Erziehung im Kindesalter

Die Themen Betreuung, Bildung und Erziehung im Kindesalter haben vorwiegend in der psychologischen Literatur eine lange Tradition. Seit einigen Jahren ist ein Trend in der Forschung auf die geeignete Ausgestaltung von Betreuungs- und Bildungsangeboten zu beobachten. Der zentraler Fokus der vorliegenden Literaturanalyse liegt auf den Entwicklungskonsequenzen für Kinder. Dabei werden nicht nur die Bereiche, in denen ein breiter Konsens in der Forschung besteht, dargestellt, sondern auch die Forschungsliteratur diskutiert, deren Ergebnisse nicht immer ein einheitliches Bild zeigen.


Karenz, Familienbeihilfe & Co.

Wie steht die Bevölkerung in Österreich zur Familienpolitik? Wie hoch ist der Informationsstand, welche Leistungen werden beansprucht, wie zufrieden sind die Familien mit der staatlichen Unterstützung? Wo wird Handlungsbedarf für die Familienpolitik gesehen? Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Policy Survey 2013 zur Familienpolitik in Österreich im Rahmen der jetzt neu erschienenen Schriftenreihe Nr. 26.

 


Bund-Länder-Programm zum Betreuungsausbau

Im Jahr 2008 wurde in Österreich von Bund und Ländern gemeinsam der Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen für unter Dreijährige beschlossenen. Im vorliegenden Forschungsbericht wird die Umsetzung der Ziele in österreichischen Städten und Gemeinden aus politikwissenschaftlicher Perspektive untersucht. Zu diesem Zweck wurden in Eisenstadt, Innsbruck, Pinkafeld, Steyr, Wels und Wörgl Fallstudien mithilfe qualitativer Experteninterviews und statistischer Analysen der lokalen Betreuungssituation durchgeführt. Bund-Länder-Programm zum Betreuungsausbau (pdf)


Familien- und Kinderfreundliches Österreich?

Die Begriffe „Familienfreundlichkeit“ und „Kinderfreundlichkeit“ sind seit Beginn der 1990er Jahre fixe Bestandteile des öffentlichen und politischen Diskurses. Aber in welchen Bereichen und auf welche Weise erwarten sich die Menschen überhaupt Aktivitäten seitens der Politik und wie werden die vorhandenen Maßnahmen wahrgenommen? Der neue Forschungsbericht beschäftigt sich im Rahmen eines qualitativen Designs mit der Frage, was die Betroffenen überhaupt unter "Familien- und Kinderfreundlichkeit" verstehen und ob die im Alltagsleben relevanten Aspekte möglicherweise subjektiv anders gewichtet sind, als es die (familien)politischen Schwerpunktsetzungen vorgeben bzw. anstreben. Forschungsbericht Nr. 13 (pdf)


Europäische Kinderbetreuungskulturen im Vergleich

In diesem neuen Working Paper Nr. 82 werden die unterschiedlichen Kinderbetreuungskulturen für Kinder unter sechs Jahren in Österreich, Deutschland, Frankreich und Schweden untersucht – vier Länder mit teilweise sehr unterschiedlichen Schwerpunkten in ihrer familienpolitischen Ausrichtung. Im Fokus der Studie stehen die jüngsten Reformen in den Kinderbetreuungspolitiken der vier Länder sowie deren Auswirkungen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden beleuchtet und dabei ergänzend auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur familialen Betreuung (Elternkarenz) in die Analyse einbezogen. Diese Publikation ist eine Aktualisierung des 2007 erschienenen Working Papers Nr. 57 „Kinderbetreuungskulturen in Europa“. Working Paper 82 (pdf).


Trend zur Teilzeit - Bestandsaufnahme und Auswirkungen für Beruf und Familie

Teilzeitarbeit ist ein Phänomen, das in Österreich in den letzten zwanzig Jahren das Erwerbsleben grundlegend verändert hat. Dies hat aber auch weitreichende Konsequenzen für die individuellen, sozialen und familiären Lebensumstände. Ein neues Working Paper bietet nun eine differenzierte Darstellung über die Entwicklung und das Ausmaß von Teilzeitarbeit und behandelt im Detail folgende Fragen: Reduzieren Personen ihre Arbeitszeit von Vollzeit auf Teilzeit oder ist Teilzeit ein Schritt in die Erwerbstätigkeit? Arbeiten Personen dauerhaft in Teilzeit oder wechseln sie ihr Arbeitszeitarrangement? Ist Teilzeit eine Notlösung, da keine Vollzeitstelle gefunden wurde oder waren persönliche Gründe für die Wahl ausschlaggebend? Darüber hinaus werden internationale Vergleichsdaten zur Bedeutung, zur Häufigkeit und zur Motivation für Teilzeitarbeit in anderen Ländern präsentiert. Working Paper 81 (pdf)


Konzept der Wirkungsanalyse „Familienpolitik“ in Österreich

Im internationalen Vergleich der familienpolitischen Leistungen nimmt Österreich einen Spitzenplatz ein. Gleichzeitig zeigt sich in den letzten Jahren verstärkt, dass diese Leistungen gemessen an verschiedenen Indikatoren – z.B. in den Bereichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Geburtenrate, Kinderarmut – teils nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen. Insofern steigt die Notwendigkeit, die Wirksamkeit familienpolitischer Instrumente zu überprüfen und die Maßnahmen – gemessen an den vereinbarten familienpolitischen Zielen – treffsicherer auszugestalten. Vor diesem Hintergrund erstellte das Österreichische Institut für Familienforschung (ÖIF) ein Konzept für eine Evaluation der österreichischen Familienleistungen auf Bundesebene, das im vorliegenden Forschungsbericht beschrieben wird.


Unsicherheiten im generativen Verhalten

Das neue Working Paper untersucht anhand eines sozialpsychologisch-empirischen Verfahrens, welche äußeren Einflüsse den Kinderwunsch festigen oder schwächen. Es wird der Frage nachgegangen, in welchem Ausmaß welche Änderungen in den politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und familiären Rahmenbedingungen für die Realisierung des Kinderwunsches förderlich sind. Hierbei werden Österreich, west- und osteuropäische Länder verglichen. Working Paper Nr. 80 (pdf).


Kinderbetreuung aus der Sicht von Jugendlichen

In der öffentlichen und politischen Diskussion ist Kinderbetreuung ein aktuelles und oft kontroverses Thema. Die Sichtweise von Kindern und Jugendlichen spielte dabei bisher eine untergeordnete Rolle. Der neue ÖIF-Forschungsbericht fasst die Ergebnisse einer Onlinebefragung unter Jugendlichen zu ihrer Zufriedenheit mit unterschiedlichen Betreuungsformen, die sie im Laufe ihrer Entwicklung erlebt haben, zusammen. Neben quantitativen Ergebnissen gibt der Bericht auch einen Einblick, wie ideale Kinderbetreuung aus der Sicht von Jugendlichen gestaltet sein sollte.


Sind Einzelkinder anders?

Was bedeutet die familiale Sozialisation als Einzelkind? Haben Einzelkinder andere Familienbiografien und Einstellungen zum Thema Familie als Personen, die mit Geschwistern aufgewachsen sind, z.B. was den Kinderwunsch oder die Beziehung zu den eigenen Eltern angeht? Und wie hat sich die Zahl der Einzelkinder in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Diesen Fragen widmet sich eine neue ÖIF-Studie, deren Ergebnisse nun als Working Paper Nr. 79 vorliegen. Analysiert wurden Daten des Generations and Gender Survey (GGS) von insgesamt vier Ländern: Österreich, Norwegen, Frankreich und Russland.


Au-pair in den USA – Längsschnittstudie

Was motiviert junge Erwachsene zu einem Au-pair-Aufenthalt in den USA? Was erleben sie in ihrer Gastfamilie? Und wie ist zu erklären, dass einige ihren Aufenthalt vorzeitig abbrechen, während andere trotz problematischer Verhältnisse bleiben? Diesen Fragen widmet sich eine qualitativ-explorative Längsschnittstudie mit 24 Au-pairs aus Deutschland und Österreich, die von der ÖIF-Mitarbeiterin Christine Geserick auf ihrer "Reise" begleitet wurden. Die Ergebnisse der Dissertationsstudie sind nun als Monografie in der ÖIF-Schriftenreihe erschienen. Buchinformation Schriftenreihe Nr. 25 (pdf)


Generations and Gender Programme: Datenbank für Ländervergleiche

Die Datenbank bietet einen freien Zugang zu familienrelevanten Kennzahlen. Sie umfasst demogaphische, ökonomische und (sozial-)politische Indikatoren in aggregierter und international harmonisierter Form. zur Contextual Database (CDB)