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Zeitschrift beziehungsweise

Die Zeitschrift beziehungsweise informiert monatlich über neue Entwicklungen in der Familienforschung.

Aktuelle Ausgabe: April 2016


Familie 3.0

Nächste Veranstaltung:
Do., 12. Mai 2016 von 15 bis 18 Uhr,
Universität Wien, Juridicum, 1010 Wien, Schottenbastei 10–16.
Thema: Bildungsentscheidungen - Eine Herausforderung für Familien und das Schulsystem. Weitere Infos >>


Jugendforschung

Jugendforschung
Wir sammeln jugendspezifische Forschungsprojekte in Österreich. Sie können Ihr Projekt hier eintragen. Wir sammeln auch Panelstudien in Österreich und Europa.


Generations and Gender Programm (GGP)

Die Broschüre des Generations and Gender Programm (GGP) Familienentwicklung in Österreich 2009 - 2013 steht zum Download zur Verfügung.


International Network on Leave Policies and Research

Karenz-Regelungen
Aktuelles vom International Network on Leave Policies and Research
LP & R Homepage

Die Arbeit von Männern und Frauen

Die Arbeit von Männern und Frauen

Die zentrale Forschungsfrage dieser Arbeit zielt darauf ab, die Ursachen der länderspezifischen Unterschiede bei den Geschlechterrollen in Österreich, Frankreich und Schweden darzustellen. Dabei wurde ein historischer Rückblick vorgenommen, der die Entwicklungen der Arbeitsteilung vom 19. Jahrhundert bis zu den 1970er Jahren beleuchtet. Als Grundlage dafür diente internationale Literatur und zur Analyse der Entwicklung gesellschaftlicher Einstellungen wurden eigene Auswertungen aus dem ISSP (International Social Survey Programm) und EVS (European Value Studies) vorgenommen. Forschungsbericht Nr. 19 (pdf).


Vorgeburtliche Beziehungsförderung

Vorgeburtliche Beziehungsförderung

In den 1990er Jahren entwickelten die beiden ungarischen Psychoanalytiker Hidas und Raffai die Methode der so genannten Bindungsanalyse. Sie begleitet werdende Mütter während ihrer Schwangerschaft und möchte erreichen, dass bereits in dieser Zeit eine positive Bindung zwischen Mutter und Kind aufgebaut wird. Das ÖIF hat sich in einer qualitativ-explorativen Studie der Frage gewidmet, wie Frauen, die eine Bindungsanalyse durchlaufen, diese Zeit erleben und für sich interpretieren. Die Ergebnisse wurden im Forschungsbericht Nr. 18 (pdf) veröffentlicht.


Families in the economic crisis

Families in the economic crisis:
Changes in policy measures in the EU

Throughout Europe families have felt the effects of the economic crisis that began in 2008. This report describes their experience in the aftermath of the crisis, up to the present. It looks in detail at developments in 10 Member States that were selected to represent different types of family policy regime. The report analyses Member States’ responses to the crisis. The findings show that changes in family policy since 2010 are largely the result of a range of conflicting issues: the evolution of family needs; demands for austerity cuts; and the need for equitable distribution of limited resources. Sonja Blum (ÖIF) contributed to this report (pdf) by the European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions.


Familien in Zahlen 2015

Familien in Zahlen 2015

Das statistische Nachschlagewerk „Familien in Zahlen“ (FiZ) wurde für 2015 aktualisiert, das Referenzjahr der Zahlen ist überwiegend 2014 bzw. für den Europateil ist es 2013. FiZ enthält neben einer Übersicht über die Veränderungen wichtiger familienbezogener Kennzahlen von 2004 bis 2014 Zahlen zu den Themen: Geburten und Fertilität, Eheschließungen/Scheidungen/Eingetragene Partnerschaften, Bevölkerungsentwicklung, Haushaltsformen, etc. sowie europäische Vergleichsdaten. Familien in Zahlen 2015 (pdf)


Armutsvermeidung und Chancenangleichung

Armutsvermeidung und Chancenangleichung

Dieses Working Paper analysiert die Armutsgefährdung der österreichischen Familien mit Kindern anhand dreier Erhebungswellen des EU-SILC (2011 – 2013). Eingangs werden die Armutsgefährdungsquoten im EU-Vergleich aufgezeigt und anschließend nach ihrer konkreten Zusammensetzung in Österreich dargestellt. So wird ersichtlich, welche Transferleistungen, wie z.B. Familienbeihilfe oder Mehrkindzuschlag, die Armutsgefährdung signifikant reduzieren. Schließlich werden fünf Messkonzepte für Armutsgefährdung simuliert und ihre Veränderungen durch Steigerungen der Transferleistungen aufgezeigt. Es zeigt sich, dass die kinderbezogene Armutsgefährdung von Mehrkindfamilien durch kinderzahlabhängige Transferleistungen tatsächlich gut und weitgehend reduzierbar ist. Working Paper Nr. 85 (pdf)


Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

Wie erleben Volksschulkinder in Österreich ihre außerhäusliche Betreuung? Dieser Fragestellung widmete sich eine quantitativ-qualitativ orientierte Studie mit Kindern im Alter zwischen 8 und 10 Jahren. Kinder und ihre Eltern wurden gefragt, welche Betreuungsarrangements sie aktuell nutzen und wie sie diese beurteilen. Nachzulesen sind die Ergebnisse im Forschungsbericht Nr. 17 (pdf). Präsentationsfolien der Pressekonferenz am 07.09.2015 (pdf).


Auskommen mit dem Einkommen

Auskommen mit dem Einkommen

In Österreich gibt es auf Bundesebene zahlreiche Familienleistungen, deren Ziel es ist, einen Lastenausgleich für Familien herbeizuführen und sie materiell zu unterstützen. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen dieser familienrelevanten Transfers und Steuererleichterungen auf die Einkommenssituation von Familien. Dabei wird sowohl der Anteil der Familienleistungen am verfügbaren Haushaltseinkommen untersucht, als auch Verteilungsaspekte für unterschiedliche Familientypen am Beispiel von Modellfamilien sowie mit Hilfe von repräsentativen Erhebungen analysiert. Zudem werden Schätzungen zum Ausschöpfungsgrad einzelner familienpolitischer Maßnahmen vorgenommen und es wird der Frage nachgegangen, ob die Unterhaltskosten, die durch Kinder entstehen, in genügender Weise steuerlich freigestellt sind. Working Paper Nr. 84 (pdf)


Die rechtliche und soziale Situation von Pflegeeltern in Österreich

Die rechtliche und soziale Situation von Pflegeeltern in Österreich

Wie viele Pflegeeltern gibt es aktuell in Österreich? Wie gestaltet sich ihr Alltag, ihre soziale und rechtliche Situation und was sind ihre Anliegen? In einem interdisziplinären Forschungsprojekt aus juristischer Expertise und empirischer Erhebung (Interviews mit Pflegeeltern und anderen ExpertInnen) werden diese Fragen beleuchtet. Die Ergebnisse liegen nun im Forschungsbericht Nr. 16 (pdf) vor.