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Zeitschrift beziehungsweise

Die Zeitschrift beziehungsweise informiert monatlich über neue Entwicklungen in der Familienforschung.

Aktuelle Ausgabe: Dezember 2016


Jugendforschung

Informationen zur Jugendforschung in Österreich: jugendspezifische Forschungsprojekte und Panelstudien

Fokus Jugend (PDF) bietet in 43 Tabellen und 30 Graphiken eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Daten zur Lebenssituation von Jugendlichen in Österreich.


Generations and Gender Programm (GGP)

Die Broschüre des Generations and Gender Programm (GGP) Familienentwicklung in Österreich 2009 - 2013 steht zum Download zur Verfügung.


International Network on Leave Policies and Research

Karenz-Regelungen
Aktuelles vom International Network on Leave Policies and Research
LP & R Homepage

Betreuung in den Schulferien in Niederösterreich

Betreuung in den Schulferien in Niederösterreich

Ausreichende, ganzjährige und bedarfsgerechte Angebote im Bereich der Kinderbetreuung sind ein wesentlicher Faktor für gute Vereinbarkeitschancen von Familie und Beruf. Im Rahmen einer Online-Studie wurden 3.054 niederösterreichische Eltern von schulpflichtigen Kindern zur Organisation und Ausgestaltung der Betreuung in den Ferienzeiten befragt. Der Schwerpunkt der Befragung lag bei den Sommerferien 2015. Forschungsbericht Nr. 24 (pdf)


Psychosoziale Unterstützungsleistungen der österreichischen Familienpolitik

Psychosoziale Unterstützungsleistungen der österreichischen Familienpolitik

Der Ausgangspunkt der vorliegenden Studie waren Überlegungen zu den psychosozialen Herausforderungen, mit denen Menschen im Lebens- bzw. im Familienzyklus konfrontiert werden können. Es wurde analysiert, welche Unterstützungsleistungen seitens der Familienpolitik bereitgestellt werden, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Im Fokus standen dabei die Zielsetzungen der österreichischen Familienpolitik wie z.B. die Stärkung der Elternkompetenz beider Elternteile oder die Förderung von Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung als eigenständige Persönlichkeiten. Die Studie wurde als ein Modul der Wirkungsanalyse der familienpolitischen Leistungen des Bundes durchgeführt. Forschungsbericht Nr. 23 (pdf)


Lebenssituationen und Wohntrends in Österreich

Lebenssituationen und Wohntrends in Österreich

Individualisierte Familienbiografien, Mobilität in der Arbeitswelt, steigende Wohnungsmieten und eine alternde Gesellschaft – Wohnen und Familie sind gesellschaftliche Systeme, die in vielfältiger Weise miteinander interagieren: Wenn sich die Strukturen von Familie und Lebenslauf ändern, ändern sich auch die Wohnstrukturen. Die vorliegende Studie beleuchtet diese Entwicklungen statistisch und benennt außerdem fünf große Trends, die für die österreichische Gegenwartsgesellschaft kennzeichnend sind. Es geht u.a. um die "neue" Sehnsucht nach Nachbarschaft, um "nomadisches Wohnen" in Wohnwagons, um die Wohnbedürfnisse älterer Menschen und flexible Wohngrundrisse für jede Familiensituation. 17 Praxisbeispiele mit Fotos und Interviews geben Einblick in die neuesten Projekte. Working Paper Nr. 87 (pdf)


Die Steuerreform 2015/2016 zwischen Wirtschaftsimpuls und sozialer Gerechtigkeit

Die Steuerreform 2015/2016 aus Familiensicht

Die Steuerreform 2015/2016 war bisher eines der wenigen großen Projekte der derzeitigen Bundesregierung. Dessen Umsetzung war wohl nicht so weitgehend, wie sich viele erhofft hatten, sie ist aber auch nicht so schlecht ausgefallen, wie es von nicht wenigen dargestellt wird. Dieser Sammelband fasst Analysen zu den möglichen Wirkungsweisen und bereits absehbaren Auswirkungen zusammen und spiegelt damit auch die unterschiedlichen Einschätzungen zur Reform wider. Im Beitrag „Die Steuerreform 2015/16 aus Familiensicht“ stellen Norbert Neuwirth und Georg Wernhart (ÖIF) pointiert die Umverteilungswirkungen zwischen Familien- und Nicht-Familien-Haushalten dar. Weiter >>>


Was sind uns unsere Kinder wert?

Was sind uns unsere Kinder wert?

Im April 2015 veröffentlichte die österreichische Industriellenvereinigung (IV) die Broschüre „Elementarpädagogik: Beste Bildung von Anfang an". Sie beinhaltet Handlungsempfehlungen zur Unterstützung und zum Ausbau des Elementarbildungsbereichs. Das ÖIF schätzte im Rahmen einer darauf aufbauenden Studie die Kosten der wichtigsten Komponenten dieser Empfehlungen vor dem Hintergrund demographischer Szenarien sowie der weiteren Steigerung der Inanspruchnahme elementarpädagogischer Leistungen über den Zeitraum bis 2025. Forschungsbericht Nr. 22 (pdf)


Erziehung – nicht genügend?

Erziehung – nicht genügend?

Die vorliegende Studie untersucht die Erziehungskompetenz österreichischer Eltern mittels einer repräsentativen quantitativen Online-Befragung, an der sich 926 Mütter und Väter beteiligten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Eltern grundsätzlich gut über kindliche Bedürfnisse und Rechte informiert sind. Es wurden drei unterschiedliche Elterntypen identifiziert, die jeweils einen charakteristischen Erziehungsstil aufweisen. Es handelt sich dabei um bewusst-pragmatische (50,0 %), hoch-reflektiert-kindzentrierte (28,9 %) sowie bestimmend-kontrollierende (21,0 %) Eltern. Forschungsbericht Nr. 21 (pdf)


Arbeitstalltag im Kindergarten

Arbeitstalltag im Kindergarten

In einer neuen, qualitativen Studie des Instituts für Kinderrechte und Elternbildung (IKEB) und des ÖIF wurden ElementarpädagogInnen und AssistentInnen zu Herausforderungen des Arbeitsalltags befragt. Die Ergebnisse liegen jetzt in einem Bericht (pdf) vor.


Neue Wissenschaftskarrieren

Neue Wissenschaftskarrieren

Der Bericht befasst sich mit der aktuellen Beschäftigungssituation und den Karriereverläufen von WissenschaftlerInnen an den österreichischen Hochschulen. Im Mittelpunkt stehen die Auswirkungen auf die individuellen, familialen und beruflichen Lebensentwürfe der Betroffenen. Die Ergebnisse zeigen beispielsweise, dass in Österreich der Anteil der Unter-40-Jährigen mit unbefristeter Beschäftigung von 35,1% im Jahr 2005 auf 9,6% im Jahr 2014 gesunken ist. Zum Vergleich wird die Situation in Österreich den Entwicklungen in Deutschland und den USA gegenübergestellt. Working Paper Nr. 86 (pdf)