Eva-Maria Schmidt, Herausgeberin im Editorial Board des JFR

Wir freuen uns mit Eva-Maria Schmidt, die ab 1. Juni 2024 als Herausgeberin im Editorial Board des Journal of Family Research (JFR) fungieren wird. Herzliche Gratulation!


Onlineberatung im psychosozialen Kontext

Forschungsbericht 53

Digitale Medien sind aus dem menschlichen Alltag nicht mehr wegzudenken und haben seit vielen Jahren auch den Bereich der psychosozialen Beratung und Therapie durchdrungen. Bei der vorliegenden Studie lag der Fokus darauf, den Status Quo der digital unterstützten Beratungslandschaft in Österreich zu erheben. Konkret sollte untersucht werden, wie sehr das Online-Beratungssetting verbreitet ist, auf welche Art es Anwendung findet und wie Fachkräfte generell zur Onlineberatung eingestellt sind.

Forschungsbericht 53 (PDF)


Väter in Unternehmen

Forschungsbericht 52

Über 400 Führungskräfte in Österreich wurden mittels Online-Erhebung gebeten, Karenz- und Teilzeitwünsche fiktiver männlicher Mitarbeiter mit Hilfe eines faktoriellen Surveys zu bewerten. Es zeigt sich ein hohes Potenzial für väterunterstützende Maßnahmen und große Offenheit gegenüber den Anliegen männlicher Mitarbeiter. Ansatzpunkte zur Realisierung dieses Potenzials wurden identifiziert.

Forschungsbericht 52 (PDF)


Leser:innen-Umfrage zu "beziehungsweise"

QR-Code zur Leser:innenumfrage

Seit 1995 bietet der ÖIF-Informationsdienst „beziehungsweise“ aktuelle, wissenschaftlich fundierte Berichte zum Thema Familie. Damit wir Sie auch in Zukunft bestmöglich informieren können, ersucht die Redaktion um Ihr Feedback. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa vier Minuten.
Link zur Umfrage

 


Arbeitsteilung in gleichgeschlechtlichen Paarbeziehungen

Working Paper 102

Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit nicht nur Mann-Frau-Paare, sondern auch gleichgeschlechtliche Paare die "typisch weiblichen" Haushaltstätigkeiten, wie zum Beispiel das Wäschewaschen, nicht gerecht aufteilen, sondern oft nur eine Person dafür zuständig ist. Analysiert wurden internationale Daten des Generations and Gender Programme (GGP). Wie bei heterosexuellen Paaren spielen Kinder, Einkommen, Bildung und Dauer des Zusammenwohnens eine Rolle – jedoch auf einem statistisch nicht signifikanten Level.

Working Paper 102 (PDF)


Partnerschaftsstabilität in Zeiten multipler Krisen

Working Paper 101

Partnerschaften scheinen über die letzten Jahrzehnte volatiler zu werden. Die vorliegende Studie zeigt das Ausmaß der wesentlichen Einflussgrößen auf die individuelle Trennungsneigung, wie sie anhand der rezenten Erhebungswelle des Generations and Gender Programme (GGP) in Österreich identifiziert werden konnten.

Working Paper 101 (PDF)


Akademiker:innen: Partnerschaft, Kinderwunsch und Realisierung

Working Paper 100

In Österreich haben Personen mit einem akademischen Bildungsabschluss deutlich weniger Kinder als Personen mit einer geringeren formalen Bildung. Bei der Untersuchung der dahinterliegenden Ursachen zeigt sich, dass ein grundsätzlicher Kinderwunsch sehr wohl vorhanden ist, seine mittelfristige Realisierung aber als eher unrealistisch eingeschätzt wird. Neben der Zufriedenheit mit der derzeitigen Partnerschaft kann mittels multivariaten Regressionsmodellen auch ein negativer Einfluss durch befristete Beschäftigungen auf die subjektive Realisierungswahrscheinlichkeit nachgewiesen werden.

Working Paper 100 (PDF)


Familienforschung auf X.com

Das Österreichische Institut für Familienforschung ist nunmehr auf X.com präsent. Laufend informieren wir dort mit Kurznachrichten über aktuelle Veröffentlichungen, Forschungsergebnisse und Projekte. Wir bringen Medienberichte über das Institut, laden zu Veranstaltungen ein und berichten über Aktivitäten der ÖIF-Mitarbeiter:innen: #oif_univie
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